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Wohlfühlhormon Serotonin. So kannst du deine Stimmung verbessern

Serotoninmangel: So kannst du deine Stimmung verbessern

In unserem Alltag sind die Voraussetzungen für die Bildung von Serotonin oft nicht vorhanden.
Serotoninmangel ist die Folge und unsere Stimmung sinkt.

Serotonin ist unser Wohlfühlhormon. Mit einem niedrigen Serotoninspiegel sind wir schlecht gelaunt, ängstlich oder sogar depressiv. Nur, Serotonin kann man nicht einfach essen oder in Form einer Pille schlucken. Serotonin muss direkt im Gehirn produziert werden. Wer aber weiß, wie die Serotoninbildung funktioniert, kann sich selbst, auf gesunde Art, ganz ohne stimmungsaufhellende Medikamente oder Drogen in einen ausgeglichenen Zustand und Zufriedenheit versetzen.
Serotonin ist eines der wichtigsten Hormone in unserem Körper.

Was bestimmt unsere Laune?

Gute Laune ist in hohem Masse von deinem Hormonhaushalt und besonders von deinem Serotoninspiegel abhängig. Der Serotoninspiegel kann auch über Medikamente (Stimmungsaufheller) beeinflusst werden. Das aber mit unangenehmen Nebenwirkungen. Den Serotoninspiegel kann man allerdings auch über die Ernährung beeinflussen. Wichtig ist, was du isst und auch wie du isst. Davon hängt ab, ob in deinem Gehirn Serotonin gebildet werden kann.

Ist im Gehirn zu wenig Serotonin vorhanden, ist die Laune mies.

Serotoninmangel beeinflusst die Stimmung vorrangig. Daher musst du dafür sorgen, dass ausreichend Serotin im Gehirn vorhanden ist. Angst, Unzufriedenheit, vordergründiger Stress, schlechte Laune und Anzeichen von Depression sind die Folge. Depressionen sollten von einem Psychologen oder Psychiater behandelt werden. Serotonin in Form von Tabletten oder Pillen nützt allerdings nicht, da Serotonin die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann.

Daher müssen wir dem Körper genug Aminosäuren (Eiweissbausteine) und speziell den Baustein L-Tryptophan zur Verfügung stellen. Diese können über den Darm die Blut-Hirn-Schranke passieren und dann kann das Gehirn seine Arbeit aufnehmen. Allerdings auch der Genuss von besonders L-Tryptophanreichen Lebensmitteln oder die Einnahme von L-Tryptophan-Pillen führen nicht direkt zu einem besonderen Stimmungshoch.

Weshalb?

Durch unsere hektische, moderne Lebensweise ist unser Organismus nicht mehr richtig in der Lage L-Tryptophan optimal für die Serotoninherstellung zu nutzen.

Tipps für eine erfolgreiche Serotoninbildung im Gehirn:

Die Ernährung sollte zu einem großen Teil aus unerhitzten, pflanzlichen Lebensmitteln bestehen, die dadurch vitalstoffreicher sind und am besten Lebensmittel, die nach Möglichkeit eiweißarm sind, aber gleichzeitig einen hohen L-Tryptophan-Gehalt besitzen – was nicht einfach ist, da L-Tryptophan eine Aminosäure ist (Eiweißbaustein) und somit natürlich immer in Verbindung mit eiweißhaltigen Lebensmitteln auftaucht.

Unsere Lebensweise behindert die Serotoninbildung

Wir alle essen zu wenig Rohkost und durch die Ernährung mit eiweißreichen (tierisches Eiweiß) Fleisch- und Milchprodukten kann es schnell zu Serotoninmagel im Gehirn kommen, da (tierisches) Eiweiß den Transport von L-Tryptophan ins Gehirn verhindert.

Zubereiten und intensives Kauen roher Nahrung würde viel zeitlichen Aufwand bedeuten und dazu ist heute kaum noch jemand bereit. Industriell verarbeitete, vitalstoffarme und weich gekochte Nahrung (processed food), die hektisch und schlecht gekaut hinuntergeschluckt wird, verbunden mit zu wenig Bewegung (Sport) ist eher die Regel.

Ausdauersport ist auch hilfreich zur Serotoninbildung, falls die Bausteine im Körper vorhanden sind, wird aber heute auch nur von wenigen Leuten praktiziert.

Dadurch führt unsere Lebensweise bei vielen Menschen zu einer Unterversorgung mit Serotonin. Burnout, Depressionen, Stimmungstiefs, Antriebslosigkeit oder dauernde Unzufriedenheit sind die Folge.

Was kannst du nun tun?

Die Aminosäure L-Tryptophan ist der wichtigste Stoff zur Serotoninbildung. Aber Achtung! Die Aminosäuren sind auch in Fleisch enthalten, aber mehr Fleischkonsum nützt nichts, da tierische Eiweiße zu „schwerfällig sind“.

Besser eignen sich pflanzliche Lebensmittel als L-Tryptophanquelle, die roh und frisch gegessen werden und auch all die anderen Bausteine enthalten, die zur Herstellung von Serotonin nötig sind, nämlich die Vitamine der B-Gruppe (insbesondere B6), Vitamin C, Magnesium, Mangan, Omega-3-Fettsäuren und Zink.

Auch ein Mangel an Vitamin B6 sowie ein Magnesiummangel sind nachteilig für die Herstellung von Serotonin.

L-Tryptophanreiche Lebensmittel

Pflanzliche Lebensmittel, die L-Tryptophan enthalten, sind: Nüsse (besonders Cashew-Kerne), Bohnen (besonders Sojabohnen) und Samen (Sonnenblumenkerne, Sesam, Amaranth, Quinoa, Hafer, Hirse).

Da viele davon nicht Roh zu kaufen sind oder diese nicht roh gegessen werden können (Bohnen), bleiben die Samen als L-Tryptophanquelle. Besonders Quinoa ist sehr vitalstoffreich .

Vorsicht bei Kaffee!
Kaffee fördert den Serotoninmangel. Koffein hemmt nämlich ein Enzym, welches aus L-Tryptophan sehr gerne Serotonin herstellen würde.

Es gibt auch viele Lebensmittel, die den Aufbau von Serotonin aus L-Tryptophan behindern können. Dazu gehören proteinreiche Lebensmittel wie Fleisch- und Milchprodukte.

L-Tryptophan im Körper

Serotonin wird auch in der Lunge und im Verdauungstrakt produziert.

Wie oben beschrieben ist es dem Serotonin im Körper aber nicht möglich, die Blut-Hirn-Schranke zu passieren und ins Gehirn zu gelangen. Das Gehirn muss sich sein Serotonin also selbst herstellen.

Das Problem von L-Tryptophan bei dem Weg durch die Blut-Hirn-Schranke liegt an der Ausdauer oder dem Durchsetzungsvermögen.

Wenn andere Aminosäuren wie z. B. Tyrosin, Leucin, Valin die Blut-Hirn-Schranke passieren, hat L-Tryptophan keine Chance. Erst danach ist der Weg frei.

Daher eignen sich auch weder Fleisch- noch Milchprodukte als ideale L-Tryptophan-Lieferanten. Lebensmittel sind sehr eiweißreich und enthalten daher auch viele andere Aminosäuren die mit dem L-Tryptophan konkurrieren. Je mehr von diesen anderen Aminosäuren vorhanden sind, umso geringer die Chance, dass L-Tryptophan in der erforderlichen Menge die Blut-Hirn-Schranke passieren kann.

Wie gelangt nun ausreichend L-Tryptophan ins Gehirn?

Ausreichend, rohe L-Tryptophanreiche Lebensmittel vor den üblichen Mahlzeiten essen.

Zum Beispiel Quinoa. Das muss ungekocht und fein gemahlen sein (in Mental up). Mental up liefert gleichzeitig alle anderen Bausteine, die zur Serotoninproduktion benötigt werden.

Bevor wir also zu Medikamenten greifen oder mit Drogen unsere Stimmung beeinflussen wollen, können wir mit Hilfe unserer Ernährung und natürlichen Hilfsmitteln viel zu unserem Wohlbefinden beitragen. Bei ernsthaften Beschwerden oder wirklichen Depressionen hilft nur der Arzt oder Psychologe.

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