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Wie Sport vor Demenz schützt

Wie Sport vor Demenz schützt

Bewegst du dich noch oder trainierst du schon? Wie viele Kolumnen, Ratgeber, Fitnessblogs und Werbeplakate uns doch täglich daran erinnern, dass wir öfter mal gegen den inneren Schweinehund ankämpfen und Sport treiben sollten. Für ein gesundes Herz, definierte Muskeln, jünger aussehende Haut. Sicherlich weißt du auch, dass nicht nur unser Körper, sondern auch unser Kopf vom Training profitiert. Studien zufolge sind Menschen, die regelmäßig Sport treiben, weniger anfällig für Depressionen und Stress. Dreimal die Woche ins Schwitzen zu kommen reiche bereits aus, um positive Effekte zu erzielen.

Doch die Wirkung des Sports auf die mentale Gesundheit geht noch über das Erreichen des persönlichen Zens hinaus. Bewegung hat auch Einfluss auf die Gehirnleistung – und könnte sogar Demenz vorbeugen.

Schlechte Fitness – schlechtere Karten

In einer Studie an der Universität Göteborg wurde die Demenzerkrankungsrate von jungen Männern untersucht, die vor einem halben Jahrhundert den schwedischen Musterungsprozess für den Militärdienst durchlaufen haben. Von der Million der damals 18-Jähriger sind später 660 an frühzeitiger Demenz erkrankt. Die Erkenntnis: Neben kognitiver Leistung hatte auch die physische Fitness Einfluss auf den Gedächtnisschwund. Wer lediglich bei Intelligenztests schlecht abgeschnitten hatte, hatte ein vierfaches Risiko, später dement zu werden. Kam dazu auch noch die schlechte körperliche Form, erhöhte sich das Risiko auf das Siebenfache!

Das passiert in unserem Gehirn, wenn wir Sport machen

Einer der Gründe: Während wir uns körperlich anstrengen, entstehen im Gehirn neue Verbindungen. Die neuen komplexen Verbindungen stärken das Gehirn strukturell und wappnen es gegen Erkrankungen.

Doch keine Angst: Auch wer im Alter von 18 Jahren eher ein Sportmuffel war, kann seinem Gehirn noch Gutes tun. Eine Untersuchung der Universität Trondheim bei Probanden im mittleren Alter belegt ebenfalls, dass höhere körperliche Aktivität mit geringerem Demenzrisiko einhergeht. Hierbei erklärt die Wissenschaftlerin der norwegischen Hochschule, Dr. Ekaterina Zodtcheva, das Resultat allerdings durch den Stressabbau, der durch Sport erfolgt – wohingegen psychischer Stress einen Risikofaktor für Demenz darstellt.

Und auch im höheren Alter scheint Prävention noch möglich zu sein. Einen weiteren Zusammenhang zwischen Fitness und Demenz hat die Frankfurter Goethe-Universität untersucht. Dabei wurde der Gehirnstoffwechsel bei 65- bis 85-Jährigen unter die Lupe genommen, genauer gesagt, das Gehirnstoffwechselprodukt Cholin. Dieses wird mit der Alzheimer-Erkrankung in Zusammenhang gebracht: Je mehr Nervenzellen schwinden, desto mehr Cholin bildet sich im Gehirn.  Dabei kamen die Forscher auf eine überraschende Erkenntnis: Während bei der Kontrollgruppe, die über den Versuchszeitraum keinen Sport getrieben hat, ein Cholin-Anstieg zu verzeichnen war, blieb das Level bei Probanden, die sich über 12 Wochen dreimal die Woche mit jeweils einem 30-minütigen Training fit hielten, konstant. Um den eindeutigen Zusammenhang zwischen Cholin und Alzheimer nachzuweisen, sind allerdings weitere Untersuchungen nötig.

Diese Sportarten sind besonders effektif

Auch wenn Cardio-Training bereits präventiv wirkt: Es gibt Sportarten, die sich auf unsere Denkleistung besonders gut auswirken. Vor allem Präzisionssportarten solltest du ins Auge fassen, wenn du gleichzeitig Körper und Gehirn anstrengen willst. Tennis, Boccia, Bogenschießen – wo hohe Konzentration, Koordination und Genauigkeit verlangt werden, wird neben Muskeln auch das Köpfchen trainiert.

Außerdem eignen sich Outdoor-Sportarten perfekt: Außer, dass Training im Freien noch ist effektiver ist, wirken sich die Sauerstoffzufuhr und das Vitamin D positiv auf unser Gehirn aus. Denn: Auch Vitamin-D-Mangel, wie er hierzulande verbreitet ist, steht in Verdacht, Demenz zu begünstigen.

Und was tun im Herbst und Winter, wenn die UV-Strahlung für die körpereigene Produktion des Vitamin D eher … nicht ausreicht? Dafür haben wir Immun+D3  entwickelt. Für die optimale Versorgung mit Vitamin D – auch für Zeiten, wo du wenig Sonnenlicht abbekommst. Für Körper – und Gedächtnis.

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