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Wie findest du die Balance?

Wie findest du die Balance?  

Mindestens ein Drittel des Tages verbringt man durchschnittlich bei der Arbeit, doch die Grenze zwischen der Arbeit und der Freizeit wird immer schwammiger: Laut dem Statistikportal Statista machen sich immer mehr Menschen europaweit auch nach Feierabend Gedanken um den Job – und viele arbeiten dann auch. Andere sind nach dem Arbeitstag zu müde, um etwas zu tun, was ihnen Spaß macht oder haben keine Zeit für Familie und Freunde. Überarbeitung und der übermäßige Fokus auf dem Job kann aber zu Stress führen, und, wenn sich die Situation nicht ändert, auch zu Burnout und Depressionen.

Deshalb ist es so wichtig, sich genug Auszeiten zu gönnen – davon profitiert nämlich auch die Produktivität. Doch häufig weiß man gar nicht, wo man anfangen soll. Mit diesen sechs Tipps bringst du mehr Struktur in deinen Alltag und schaffst den Spagat zwischen Beruf und Privatleben:

 1.     Trenn die Arbeit und die Freizeit – auch räumlich

 Mal schnell E-Mails auf dem heimischen PC checken, wenn man eigentlich seine Lieblingsserie anmachen wollte? Oder das Protokoll vom letzten Meeting im Bett durchgehen? Schlechte Idee! Denn so verbindest du Orte der Entspannung mit Arbeitsbelastung – und kannst schlechter abschalten. Mach einen Cut! Wenn du zu Hause unbedingt arbeiten musst, richte dir dafür am besten einen getrennten Raum oder eine Ecke ein, bei deren Verlassen es heißt: Job done.

2.     Setz dir nur Ziele, die du auch schaffen kannst

Nichts macht unzufriedener, als eine nicht abgehakte To-do-Liste. Andersrum verhält es sich aber glücklicherweise genauso! Besser ist es also, ein großes Ziel in viele kleine Einheiten aufzuteilen und dir den Weg zu deinem Fortschritt auf diese Weise bewusst zu machen. Gehe jeden Morgen für ein paar Minuten in dich und stell dir folgende Fragen: Was musst du heute auf jeden Fall schaffen, was lässt sich auch auf morgen verschieben und was ist in der absehbaren Zeit ein Nice-to-have? Wenn du merkst, dass auf der Tages-Soll-Liste umfangreiche Aufgaben stehen, die nicht innerhalb von acht Stunden zu schaffen sind, musst du priorisieren – und delegieren. Sprich mit deinen Kollegen: Vielleicht hat der ein oder andere ja ausgerechnet gerade wenig auf dem Tisch?

3.     Starte mit den Aufgaben, die du am wenigsten magst

 Unangenehme Arbeiten gehören zum Leben dazu. Sie aufzuschieben bringt jedoch unnötigen Zeitdruck – und Unzufriedenheit zum Tagesende. Hast du die schwierigsten Aufgaben am schnellsten erledigt, fällt dir der Rest des Tages umso leichter. Und das Beste: Nach den verhassten Pflichten fühlt sich eine kleine Belohnung auch richtig verdient an.

Liegen die Nerven blank, kannst du dich übrigens auch mit unserem Nahrungsergänzungsmittel Mental Up fit machen. Das darin enthaltene Vitamin B sorgt für Power fürs Gehirn und das Magnesium hilft bei der Wiederherstellung des psychischen Gleichgewichts.

 4.     Gönn dir eine richtige Mittagspause

 Wusstest du, dass wir maximal sechs Stunden am Stück konzentriert arbeiten können? Spätestens danach muss der Geist abschalten. Stille deinen Hunger also nicht am Schreibtisch, sondern geh nach Möglichkeit an die frische Luft. So kombinierst du Bewegung, neue Sinneseindrücke und kannst den Fokus für einige Zeit von der Arbeit verschieben. Angesagt ist mindestens eine halbe Stunde.

5.     Mach mehr Sport

 Sport macht glücklich! Durch die Bewegung stählst du nicht nur deine Muskeln. Dein Organismus schüttet beim Sport Endorphine aus und bringt dein Inneres wieder ins Gleichgewicht. Sport an der frischen Luft ist übrigens sogar noch effektiver. Und wenn du dir einen Mannschaftssport aussuchst, hast du die soziale Komponente auch mit dabei J

6.     Plane für deine Freizeit Dinge, die dir Spaß machen

 Wer hat gesagt, dass man eine To-do-Liste nur für die lästigen Pflichten führen muss? Versuche es mal mit deiner persönlichen To-do-Liste fürs Wohlbefinden: Erstell dir einen Plan mit Dingen, die dir guttun und die du schon immer machen wolltest, aber selten dazu kommst. Das letzte Treffen mit dem besten Kumpel oder der besten Freundin ist schon Wochen her? Soziale Interaktionen machen glücklich. Das Buch, das du zu Weihnachten bekommen hast, liegt schon seit einer Weile unangerührt auf dem Nachttisch? Lesen entspannt und bildet gleichzeitig. Ob eine Ausstellungseröffnung, Familienbesuch oder ein Spaziergang im Wald: Lass dir für jeden Abend etwas Besonderes einfallen, damit du dich den ganzen Tag darauf freuen kannst. Und Wochenenden lassen sich übrigens wunderbar für Kurzurlaube und ganz viele neue Eindrücke nutzen. Viel Spaß beim Ausbalancieren deines Ichs!

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