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Was Vitamin-B12-Mangel anrichten kann

Was Vitamin-B12-Mangel anrichten kann

Es gehört zu den wichtigsten Vitaminen überhaupt und ist doch eines, das vielen Menschen fehlt: Das Vitamin B12. Die Unterversorgung mit dem Vitamin tritt offenbar häufiger auf als gedacht auf: So konnten irische Wissenschaftler um Dr. Eamon Laird im Rahmen einer Langzeitstudie feststellen, dass in Irland jeder achte der Erwachsenen ab 50 Jahren zu niedrige Vitamin-B12-Werte hat. Auch für Deutschland wird angenommen, dass der Mangel insbesondere bei älteren Menschen öfter vorkommt als bisher angenommen.

Zu spaßen ist mit dem Vitamin-B12-Mangel jedoch nicht: Denn er kann irreversible Schäden nach sich ziehen.

Was leistet Vitamin B12?

Das Vitamin B12, auch Cobalamin genannt, übernimmt in unserem Körper zahlreiche wichtige Aufgaben.

Zum einen ist es an der Herstellung des Erbguts in den Zellen (DNS) beteiligt und für die Zellteilung und das Zellwachstum unabdingbar. Auch übernimmt es für die Entstehung roter Blutkörperchen und somit für die Blutbildung eine wichtige Funktion. Für unser Nervensystem und die normale Gehirnfunktion spielt das Vitamin B12 eine zentrale Rolle: Es ist an der Bildung der Myelinscheide beteiligt, einer Substanz, die unsere Nervenfasern umhüllt.

Außerdem unterstützt das Vitamin B12 den Körper bei der Aufnahme der Folsäure und wandelt die Aminosäure Homocystein, die für unser Herz-Kreislauf-System gefährlich ist, in die unschädliche Aminosäure Methionin um. 

Warum ist ein Vitamin-B12-Mangel so gefährlich?

Der Mangel an Vitamin B12 entsteht nicht über Nacht, sondern kommt schleichend. Meist macht er sich als Anämie bemerkbar, da der Körper nicht mehr ausreichend rote Blutkörperchen produziert: So sind Müdigkeit, ein blasser Teint, Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisprobleme mögliche Symptome. Auch Kribbeln oder Taubheitsgefühl in Händen und Füßen können darauf hinweisen, dass du einen Mangel hast.

Da unser Körper große Reserven an Cobalamin speichern kann und dessen Verbrauch – außer in Stresssituationen – relativ gering ist, können allerdings ganze fünf bis zehn Jahre vergehen, bis sich ein Vitamin-B12-Mangel im Blutbild überhaupt bemerkbar macht. Genau das macht es so gefährlich: Auf lange Sicht können irreparable Schäden des Nervensystems entstehen, solange der Mangel an Cobalamin unentdeckt bleibt. Insbesondere bei älteren Menschen werden Gedächtnisverlust und Demenz in Verbindung mit Vitamin-B12-Unterversorgung gebracht.

Was kannst du gegen einen Vitamin-B12-Mangel unternehmen?

Doch woher kannst du wissen, ob du möglicherweise betroffen bist? Mittlerweile wissen Forscher von möglichen Risikogruppen, die besonders auf ihre Vitamin-B12-Versorgung achten müssen.

Da wir Vitamin B12 vor allem aus tierischen Lebensmitteln beziehen können, sind insbesondere Vegetarier und Veganer gefährdet. Besteht deine Ernährung vorwiegend aus pflanzlichen Lebensmitteln? Dann könnte unser Mental up etwas für dich sein: Drei Kapseln des rein pflanzlichen Präparats liefern 300% des täglichen Bedarfs an Vitamin B12, sodass du auch einer Unterversorgung entgegenarbeiten kannst.

Doch auch Senioren, Typ-II-Diabetiker und Menschen, die häufiger an Magen-Darm-Problemen leiden, sollten Obacht geben. Denn ob das Vitamin B12 richtig verwertet wird, hängt von bestimmten Medikamenten und der ausreichenden Produktion des  Magensafts ab. Solltest du Zweifel haben, ob bei dir bereits ein ernstzunehmender Mangel vorliegt, sprich das am besten mit dem Arzt deines Vertrauens ab.

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