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Was tun bei der Hitzewelle?

Was tun bei der Hitzewelle?

In den Süden müssten wir dieses Jahr eigentlich gar nicht reisen. Denn mediterrane Temperaturen gibt’s derzeit direkt vor der Haustür, und es scheint kein Ende in Sicht zu sein. Doch das warme Wetter hat nicht nur Vorteile: Eine extreme Hitzewelle jagt die andere, insbesondere in den Städten kühlt sich die Umgebung so gut wie gar nicht ab – die Wohlfühltemperatur von 25 Grad wird in diesem Sommer vielerorts dauerhaft deutlich überschritten. Kreislaufprobleme bis hin zum Hitzekollaps können die Folge sein. Deshalb ist es wichtig, sich ausreichend gegen die Hitze zu schützen. Wir zeigen dir, wie’s geht:

 Trinken – aber richtig

Bei der Hitze schwitzen wir stärker – und verlieren mehr Flüssigkeit als sonst. Also gilt es, den Verlust auszugleichen. Statt der für normale Temperaturen empfohlenen 1,5 Liter kann es auch locker das Doppelte sein, vor allem, wenn du dich körperlich anstrengst. Am besten, du hörst an sehr warmen Tagen auf dein Durstgefühl.

Auch wenn eisgekühlte Getränke kurzfristig guttun: Zum Durststillen sind sie nicht geeignet. Zu heftige Temperaturunterschiede bringen uns ins Schwitzen. Besser sind lauwarme Durstlöscher.

Alkoholische und koffeinhaltige Getränke solltest du bei heißen Temperaturen meiden – sie belasten den Organismus zusätzlich und verstärken die Wasserausscheidung. 

Leichte Kost

Indem wir schwitzen, verlieren wir nicht nur Flüssigkeit, sondern auch viele Mineralien und Salz. Das Essen im Sommer sollte also genug davon enthalten. Sonst solltest deinem Organismus an heißen Tagen nicht zu viel zumuten: Deinen Speiseplan sollten leichte Speisen wie Salate, kühle Suppen, Obst, mageres Fleisch und Fisch bestimmen. Auch strengst du deine Verdauung weniger an, wenn du deine Mahlzeiten in viele kleine Portionen aufteilst.

 So wenig Anstrengung wie möglich

Sport ist theoretisch immer eine gute Idee – aber nicht bei der Hitze, denn übermäßige körperliche Anstrengung belastet das Herz. Dein Training solltest du in die frühen Morgenstunden oder in den Abend nach dem Sonnenuntergang verlegen, wenn die Luft am kühlsten ist. Vermeide aber auch hierbei schweißtreibende Aktivitäten und konzentriere dich auf weniger belastende Sportarten wie Yoga, Walken oder Schwimmen.

Um dich vor dem Schlafengehen abzukühlen, empfiehlt sich eine Dusche – allerdings sollte sie lauwarm sein. Eine kalte Dusche treibt den Blutdruck in die Höhe, lässt dich noch mehr schwitzen und erschwert das Einschlafen.

 Leicht bekleidet

 Damit das Outfit nicht an dir kleben bleibt: Richtige Kleidung ist im Sommer das A & O. Greife in diesen Tagen zu langen, weiten und hellen Sachen, die Raum für ein Lüftchen lassen und im Optimalfall aus natürlichen Materialien wie Baumwolle, Leinen oder Seide sind. Hautenge Kleidungsstücke lässt du hingegen lieber im Schrank hängen!

Hältst du dich in der Sonne auf, ist Kopfbedeckung Pflicht – helle Mützen oder Hüte schaffen da Abhilfe und schützen dich vor einem Sonnenstich.

Sorge für die richtige Luft

Hältst du dich tagsüber vorwiegend in geschlossenen Räumen auf, solltest du die Fenster nur frühmorgens und abends zum Lüften offen lassen. Danach gilt: Fenster zu, Rollläden runter. So lässt du keine warme Luft hinein. Ein bisschen Erfrischung bringen dann Ventilatoren. Allerdings sollten sie nicht zu nah an deinem Körper stehen, sonst drohen ein steifer Nacken, gereizte Schleimhäute und im schlimmsten Fall eine Erkältung. Ein alter (und weniger gefährlicher) Trick für die Abkühlung der Zimmerluft: Hänge nasse Bettlacken im Zimmer auf.

Falls du an besonders heißen Tagen draußen sein musst, ist der Schatten dein bester Freund. In der Sonne, vor allem zur Mittagszeit, besteht das Risiko eines Sonnenbrands oder Sonnenstichs. Um trotzdem ans lebenswichtige Vitamin D zu kommen, empfehlen wir unser Präparat Immun + D3.

Kurzfristige Rettung kann eine Wärmflasche bringen, wenn du sie „umfunktionierst“: Fülle sie mit kaltem statt mit heißem Wasser und kühle damit vor allem Hand- und Fußgelenke.

Und, auch wenn er in diesen Tagen noch in weiter Ferne zu sein scheint: Der nächste Herbst kommt bestimmt! Bis dahin gilt es, den Sommer zu genießen – und das schöne Wetter zu nutzen, um ins Freibad oder an den nächsten Badesee zu fahren und einfach mal die Wochenenden zum Urlaub zu Hause zu machen! ;)

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