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Was sind Wechseljahre (Menopause)?

Was sind Wechseljahre (Menopause)? 

52 Jahre. In diesem Alter ist eine durchschnittliche Frau bereit zum Wechsel. Doch es ist eine dieser Veränderungen, denen man im Allgemeinen nicht freudig entgegensieht. Denn es handelt sich um irreversible Umstellungen im Körper, die das Ende der weiblichen Fruchtbarkeit bedeuten: die Wechseljahre, auch als „Klimakterium“ bekannt.

Darunter versteht man die Übergangsphase, in welcher die Eisprünge und Regelblutungen unregelmäßiger werden. Die sogenannte „Menopause“ markiert schließlich Zeitpunkt der letzten Regelblutung und damit den Beginn der Unfruchtbarkeit.

Beschwerden während der Wechseljahre

Doch was passiert da genau? Um den Körper auf den neuen Lebensabschnitt vorzubereiten, wird die Produktion von weiblichen Hormonen Östrogen und Progesteron heruntergefahren. Das geht für die meisten leider nicht ohne einige Beschwerden während der Wechseljahre einher.

Hitzewallungen in den Wechseljahren

Zu den bekanntesten Symptomen in den Wechseljahren zählen Hitzewallungen. Darunter leiden bis zu 85 Prozent der Frauen im Klimakterium, und das bis zu 20-mal täglich! Bei einer Hitzewallung kommt schlagartig eine Wärmewelle über das Gesicht, den Hals und den Oberkörper. Der Kopf wird rot, der Schweiß bricht aus.

Die Ursachen dafür sind noch nicht abschließend geklärt; Forscher vermuten aber, dass das hormonelle Ungleichgewicht die Temperaturfehlregulation im Gehirn auslöst.

Schweißausbrüche

Auf die unangenehme Hitzewallung folgt meist ein Schweißausbruch. Das hat den Grund, dass sich die Gefäße während des Schubs weiten und die Durchblutung steigt. Das Problem: In den Wechseljahren sind die Schweißausbrüche oftmals viel heftiger, als man sie davor gekannt hat. Häufig muss danach sogar die Kleidung gewechselt werden. Nicht einmal in der Nacht sind viele Frauen davor sicher: Durchnässte Schlafkleidung und Bettwäsche sind keine Seltenheit.

Weitere Symptome der Wechseljahre

Mit den plötzlichen Temperaturumbrüchen ist es im Klimakterium aber nicht getan. Zahlreiche andere Symptome sind für die Wechseljahre typisch.

Blutung in den Wechseljahren

Zu den wichtigsten Anzeichen für das Klimakterium gehört die Unregelmäßigkeit der Periode. Der veränderte Östrogenspiegel führt dazu, dass die Blutungen in den Wechseljahren seltener werden, bis sie ganz ausbleiben. Dies ist allerdings individuell: Manchmal verkürzt sich der Abstand zwischen zwei Perioden auch. Häufig gehen die Blutungen mit stärkeren Schmerzen und längeren PMS-Wehwehchen einher.

Gewichtszunahme

Mit den Jahren schwindet die Muskelmasse – und der Kalorienbedarf sinkt. Isst Frau wie gewohnt, nimmt sie unweigerlich zu. In den Wechseljahren ist eine Gewichtszunahme daher eine häufige Begleiterscheinung. Doch auch andere Ursachen können dahinterstecken: Der Mangel an weiblichem Hormon Progesteron etwa begünstigt Wassereinlagerungen und mehr Kilos auf der Waage.

Schlafstörungen in den Wechseljahren

In der Phase der Hormonumstellung haben viele mit Stimmungsschwankungen und nervöser Unruhe zu kämpfen – und das kann den Betroffenen den Schlaf rauben. Aber auch Nachtschweiß begünstigt Schlafstörungen während der Wechseljahre. Unausgeschlafen fühlt man sich aber noch unausgeglichener… Daher ist es wichtig, sind während des Umstellungsprozesses genügend Ruhe zu gönnen.

Wann fangen die Wechseljahre an?

Der Umstellungsprozess setzt ungefähr ein ganzes Jahrzehnt vor der letzten Blutung ein. Ab wann die Wechseljahre genau starten, lässt sich nicht eindeutig sagen: In sehr seltenen Fällen kann das bereits ab Mitte 30 der Fall sein. Deutlich häufiger ist der Beginn mit ca. 40 Jahren: Ab diesem Zeitpunkt verringert sich die Hormonproduktion. Die ersten Anzeichen sind unregelmäßig werdende Blutungen und stärker ausgeprägtes prämenstruelles Syndrom. Erst 8-9 Jahre später setzen Hitzewallungen und Co. ein. 

Gibt es Medikamente gegen die Wechseljahre?

Da das Klimakterium keine Krankheit, sondern ein natürlicher Prozess ist, sind während der Wechseljahre in der Regel keine Medikamente notwendig. Der Prozess an sich ist unaufhaltbar. Rund ein Drittel der Frauen leidet allerdings sehr stark unter den Begleitsymptomen. Der Hormonspiegel lässt sich aber nicht nur durch die Einnahme von Hormonpräparaten beruhigen (die außerdem zahlreiche Nebenwirkungen haben können).

Gegen lästige Schweißausbrüche hilft zum Beispiel … Schwitzen! Je öfter du generell ins Schwitzen kommst, desto seltener tauchen die unkontrollierten Schweißausbrüche auf. Ein Grund mehr, sich Wellness-Tage mit Sauna zu gönnen. Und sich aufs Fahrrad zu schwingen, statt das Auto zu nehmen.

Eine Ernährungsanpassung an die neue Lebensphase verspricht ebenfalls eine Linderung. Kaffee, Alkohol und scharfe Lebensmittel etwa begünstigen die körpereigenen Temperaturschwankungen.

Außerdem kannst du den Körper austricksen: Sogenannte Isoflavone, sekundäre Pflanzenstoffe, können die Wirkung des Östrogens nachahmen. Größere Mengen sind in Sojaprodukten enthalten. Also: öfter mal das Steak durch ein Seitanschnitzel oder Tofu ersetzen.

Lignane, Substanzen mit ähnlicher Wirkung, findest du auch in Hülsenfrüchten, Leinsamen, Salaten oder Kernobst und Beeren.

Für das psychische Wohlbefinden ist allerdings eine ausreichende Zufuhr von B-Vitaminen notwendig, die in erster Linie in tierischen Lebensmitteln vorkommen. Mithilfe des Vitamins B6 wird etwa das „Schlafhormon“ Melatonin produziert; und das Vitamin B12 ist für den Schutz der Nerven und die Hormonproduktion wichtig. Unser Vitamin-B-Komplex Mental up kann dabei unterstützend wirken. Erfahre hier mehr darüber.

Durch das Schwinden von Östrogen erhöht sich außerdem der Kalziumbedarf. Um das Osteoporoserisiko zu mindern, solltest du auch einen Fokus auf die Vitamin-D3-Zufuhr legen. Außerhalb der Sommermonate ist es schwierig, den Spiegel ausreichend hoch zu halten. Nahrungsergänzungsmittel wie unser Präparat Immun + D3 können da Abhilfe schaffen und gleichzeitig das Immunsystem unterstützen.

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