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Was darf ich essen? So klappt es mit der gesunden Ernährung

Gesunde Ernährung: Mit unseren Tipps klappt es

In den Achtzigern traf es das Frühstücksei. Plötzlich war eines der beliebtesten Alltagslebensmittel nicht mehr alltagstauglich. Zu viel Cholesterin sei in dem Produkt enthalten, mahnten Ernährungsexperten, Eierkonsum erhöhe daher das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.  Ein paar Jahre später lautete die Devise: Zurückrudern. Neue Erkenntnisse haben gezeigt, dass das Verdauungssystem gesunder Menschen die Aufnahme von zu viel Cholesterin aus Lebensmitteln verhindert. Und das Ei somit nicht nur unbedenklich ist, sondern sogar gesund.

Gesunde Ernährung: ein Buch mit sieben Siegeln?

Empfehlungen darüber, was wir essen sollen, werden – gefühlt – ständig neu definiert. Aus gutem Grund, schließlich schreitet die Forschung voran. Dennoch fühlen wir als Konsumenten bisweilen hilflos. Mittlerweile können wir uns nicht sicher sein, wie wir uns richtig ernähren sollen. Low-Carb, Low-Fat, vegan oder Paläo?

Ungesunde Ernährung hat verheerende Konsequenzen für unser Immunsystem

Hinzu kommen die Folgen unserer Leistungsgesellschaft: Stress und Zeitmangel führen dazu, dass wir weniger selbst kochen und auf industriell verarbeitete Lebensmittel zurückgreifen. Die Folgen des falschen Essverhaltens sind aber noch gravierender als bisher angenommen: Nicht nur Übergewicht, sondern auch Anfälligkeit für Infekte wird mit ungesunder Ernährung in den Zusammenhang gebracht. Durch Fast Food etwa soll unser Immunsystem aggressiver werden und häufiger mit Entzündungen reagieren – und das langfristig. Viele Volkskrankheiten gehen somit auf die falsche Ernährung zurück. Diabetes Mellitus, Schlaganfälle, Herzinfarkte und sogar Krebs: All dem könnte noch rechtzeitig vorgebeugt werden. Wie schafft man es in unserem Zeitalter aber, einigermaßen gesund zu essen? Auch wenn‘s dir vorkommt wie ein unlösbares Gleichnis:  Einige sichere Methoden gibt es J

1.  Bring Abwechslung in deinen Speiseplan

Eines der Postulate heißt Abwechslung. Und zwar möglichst jeden Tag. Denn aus einer Produktgruppe, so nützlich sie auch sein mag, kannst du niemals alle wichtigen Nährstoffe bekommen. Dabei gilt aber der Grundsatz, möglichst viele natürliche, unverarbeitete Lebensmittel zu sich zu nehmen. Industriell verarbeitetes Essen enthält viel mehr Zucker, Salz und Fett, als wir nötig haben.

2.  Obst und Gemüse: zwei Bestandteile der gesunden Ernährung

Zur gesunden Ernährung gehört viel Obst und Gemüse: Mit den Vitaminen und Nährstoffen aus pflanzlicher Kost (zu der übrigens auch Hülsenfrüchte wie Bohnen und Linsen gehören) bist du immer auf der sicheren Seite. Die ungenaue Empfehlung „fünfmal Obst und Gemüse am Tag“ hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung im vergangenen Jahr spezifiziert: Drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst täglich sollten es sein. Der Grund ist der hohe Anteil an Kohlenhydraten in Obst, was den Blutzuckerspiegel schneller ansteigen lässt.

3.  Wähle die Vollkornalternativen

Statt Weißmehlbrot und geschliffenem Reis solltest du auf Vollkornprodukte umsteigen, die mehr Ballaststoffe als herkömmliche Nahrungsmittel enthalten. Ballaststoffe verlangsamen die Verdauung, so dass die Blutzuckerwerte nicht in die Höhe schießen und wir länger satt bleiben. Zudem enthält das Vollkorngetreide viele Vitamine vor allem aus der B-Gruppe, sowie Eisen, Magnesium, Zink und hochwertige Proteine – somit trägst du zur gesunden Ernährung massiv bei!

4.  Faste in Intervallen

In letzter Zeit mehren sich Hinweise darauf, dass längere Pausen zwischen Mahlzeiten gesund sind. Während der Fastenphasen soll der Körper Stoffe ausschütten, die entzündungshemmend wirken. Außerdem entwickelst du ein natürliches Hungergefühl und fühlst dich leichter. Gänzlich auf Nahrung verzichten musst du dabei nicht: Mindestens 12 Stunden Pause zwischen Abendessen und Frühstück zeigen bereits erste Wirkung. Noch effektiver ist es, wenn du 16 Stunden Pause zwischen zwei Mahlzeiten einlegst. Snacks sind dabei nicht erlaubt, dafür viel Flüssigkeit – auch in Form von Kaffee oder Tee.

 5.   Weniger tierische Kost

Wenn du nicht vegan leben möchtest, musst du auf tierische Kost nicht unbedingt verzichten. Allerdings solltest du in Maßen genießen: Rund 300 bis 600 Gramm Fleisch pro Woche sollen es maximal sein. Auch fetter Fisch sollte regelmäßig, mindestens jedoch einmal pro Woche, auf deinem Speiseplan stehen: Er liefert gesunde Omega-3-Fettsäuren, die vor Herz-Kreislauf-Krankheiten schützen. Ebenfalls ist im Fisch Vitamin D vorhanden – genauso wie in Milchprodukten, zu denen du dreimal am Tag greifen kannst.

6.  Bring Bewegung in deinen Alltag – vor allem an der frischen Luft

Sport und lange Spaziergänge bringen den Stoffwechsel in Schwung und unterstützen somit die gesunde Ernährung. Insbesondere jetzt, wo die Tage wieder länger werden, solltest du dich möglichst oft an die frische Luft begeben – dein Immunsystem wird es dir danken. Solange sich die Sonne aber nicht täglich zeigt, kannst du mit unserem Nahrungsergänzungsmittel Immun + D3 nachhelfen. Eine tägliche Portion enthält ausreichend Vitamin D3, um dein Immunsystem zu stärken – und das sogar in pflanzlicher Form.

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