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Vitamin D: Wunderwaffe gegen Krebs?

Sonne? Zurzeit ein besonders seltener Gast in unserer Gegend: Der Winter 2018 ist der dunkelste seit dem Beginn der Wetteraufzeichnungen. Lediglich 35 Sonnenstunden hat uns dieser Januar beschert – ganze neun Stunden weniger als im Durchschnitt. Für unsere Gesundheit ist das gar nicht gut. Bei diesem Wetter kann unsere Haut noch weniger Vitamin D herstellen als sonst. Denn auch wenn sich die Sonne ein bisschen öfter zeigen würde: In der kalten Jahreszeit reicht das Sonnenlicht – und auch der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen – gar nicht aus, um die zureichende natürliche Produktion zu gewährleisten. Da wir das Vitamin D lediglich zu 10-20 Prozent über die Nahrung aufnehmen können, haben wir in Mittel- bis Nordeuropa hohe Unterversorgungsraten.

Dabei benötigen wir das Vitamin D, vor allem seine aktive Stufe D3 (was eigentlich die Vorstufe eines Hormons ist), unbedingt – schützt es doch unsere Knochen, stärkt das Immunsystem, rüstet uns gegen saisonal bedingte Depressionen und verleiht uns Energie. Aber damit ist es noch nicht getan: Neue Studien liefern Hinweise darauf, dass das Vitamin D sogar bei Krebserkrankungen eine wichtige Rolle spielt.

Krebs: Vorbeugung mit Vitamin D?

In den 1980er Jahren wurde zum ersten Mal vermutet, dass zwischen der Vitamin-D-Konzentration im Blut und dem Krebsrisiko ein Zusammenhang besteht. Mittlerweile beschäftigten sich einige Wissenschaftlerteams mit der Korrelation. So untersuchte ein Forscherteam vom Dana-Farber Cancer Institute aus Boston 318 an Darmkrebs erkrankte Personen, denen in den 1990er Jahren Blut entnommen wurde und unter anderem auf Vitamin-D-Konzentration kontrolliert wurde. Die Darmkrebspatienten wiesen dabei niedrigere Vitamin-D-Spiegel auf als 624 Kontrollgruppenteilnehmer, die nicht an Darmkrebs erkrankt waren. Denjenigen Erkrankten, die höhere Vitamin-D-spiegel hatten, wurde anhand der Untersuchung der Tumore eine bessere Immunabwehr bescheinigt – und somit eine bessere Prognose. Auch mehren sich die Indizien, dass höhere Vitamin-D-Spiegel Frauen vor Brustkrebs schützen können.

Weitere Studien zu Vitamin D und Krebs nötig

Hinsichtlich der nötigen Vitamin-D-Menge, die Krebs vorbeugen könnte, sind sich Forscher allerdings uneinig. Während die Deutsche Gesellschaft für Ernährung die Aufnahme von 800 I.E. (Internationale Einheiten) täglich empfiehlt, rät der Wissenschaftler Cedric Garland von der University of California in San Diego zur fünffachen Menge.
Andere Wissenschaftler zeigen sich skeptisch. So sei es auch vorstellbar, dass der Zusammenhang auch umgekehrt ist: Der niedrigere Vitamin-D-Spiegel der Krebspatienten könne statt der Ursache der Leiden vielmehr deren Folge sein. In jedem Fall seien mehr und größer angelegte Studien notwendig. Laut dem Dermatologen Dr. Jörg Reichrath wäre Studien mit einer „Gabe von mindestens 1000 I.E. täglich über mindestens fünf bis zehn Jahre“ nötig.
Auch wenn der Einfluss von Vitamin D auf das Krebsrisiko noch nicht eindeutig geklärt ist: Fest steht, dass das Vitamin D einen positiven Effekt auf unser Immunsystem hat. In-vitro-Untersuchungen haben ergeben, dass sich darin wohl auch die Wirkung von Vitamin D verbirgt: Es soll die T-Zellen des Immunsystems aktivieren, die Tumorzellen ausfindig machen und bekämpfen.

Schluss mit Unterversorgung mit Vitamin D!

In jedem Fall bist du auf der sicheren Seite, wenn du auf deinen Vitamin-D-Spiegel achtest: Im Sommer bedeutet es, heiteres Wetter zu nutzen und dich je nach Hauttyp 10 bis 30 Minuten mit unbedecktem Gesicht, Hals und Armen in die Sonne zu setzen. Vorsicht: Ein zu langer Aufenthalt ist kontraproduktiv, da ultraviolette Strahlung das Hautkrebsrisiko erhöht!
Im Winter sollte fetter Fisch wie Lachs, Makrele oder Hering so oft wie möglich auf deinem Teller landen – allerdings wären Mengen ab ungefähr einem halben Kilo am Tag notwendig, um den Bedarf zu decken ;-) Gerade weil es so schwer ist, die empfohlene Dosis durch Essen aufzunehmen, werden in den USA und Kanada viele alltägliche Nahrungsmittel wie Milch mit Vitamin D3 angereichert.
In Deutschland wirst du danach vergeblich suchen. Einfacher ist es, das Defizit über Vitamin-D-Präparate auszugleichen – zum Beispiel Immun + D3 von BIOY, welches pflanzliches Vitamin D3 enthält. Eine Tagesdosis enthält 1000 I.E – deckt also auf jeden Fall deinen Tagesbedarf. Und vielleicht kann die tägliche Einnahme dazu beitragen, dich vor Tumorerkrankungen zu schützen – in einigen Jahren wissen wir bestimmt mehr...

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