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Sport im Winter: So hältst du dich in der kalten Jahreszeit fit

Fandest du die Olympischen Spiele auch spannend? Skispringen, Biathlon, Eisschnelllauf – wie adrenalingeladen das alles aussieht und wie cool es wäre, wenn man selbst das auch könnte! Leider ist kaum Schnee in Sicht, und auch Berge und Sprungschanzen gibt es nicht vor jeder Haustür. Und überhaupt, es ist ja viel zu kalt draußen, um sich auszutoben – bei eisigen Temperaturen geht doch keiner freiwillig vor die Tür. Überlassen wir den Sport im Winter doch den professionellen Athleten...

So oder so ähnlich denken vermutlich viele – zwei von fünf Deutschen verzichten in der kalten Jahreszeit auf regelmäßiges Auspowern. Dabei gibt es gute Gründe, weiterhin in Bewegung zu bleiben, auch und vor allem draußen. Das Immunsystem wird es dir danken – vorausgesetzt, du machst es richtig!

Unlust mit psychologischen Tricks bekämpfen

Kannst du dich schlecht motivieren und musst erst den inneren Schweinehund bezwingen? Überliste ihn. Deine Sportkleidung sollte immer frisch gewaschen und griffbereit liegen. Wenn du sie anziehst, setz deine Ziele nicht zu hoch – du kannst dir selbst klarmachen, dass du erstmal nach draußen gehst und unverbindlich probeweise nur bis zur nächsten Ecke läufst. Dann einmal um den Block. Vergrößere dann nach und nach die Distanz – im Optimalfall hast du irgendwann einfach keine Lust mehr, so schnell wieder aufzuhören! Hilfreich ist es auch, sich zum Sporteln mit Freunden zu verabreden – diese Termine sagt man nicht so leicht ab, und in Gesellschaft ist der Sport auch in der Kälte halb so schlimm.

Das richtige Outfit für den Sport im Winter

Jaja, es gibt kein schlechtes Wetter... Wohl aber unpassende Kleidung! Dein Outfit für das Wintertraining sollte vor allem praktisch sein und dich warm halten, aber nicht zu warm sein. Gut eignet sich der Zwiebellook mit mehreren dünnen Schichten. Vergiss die Mütze und den Schal nicht – bereits ab fünf Grad Plus solltest du deinen Kopf und Hals schützen. Bei circa minus fünf Grad solltest du den Schal vor den Mund ziehen, um Bronchien und Atemwege zu schützen. Und wenn du nach der Arbeit im Dunklen unterwegs bist, brauchst du eventuell eine Stirnlampe zum Ausleuchten deiner Strecke – und reflektierende Kleidung, um dich gut sichtbar zu machen.

Aufwärmen ist Pflicht

Im Winter solltest du der Aufwärmphase besondere Beachtung schenken. Bei niedrigen Temperaturen ist unsere Muskulatur steifer. Bei „kaltem“ Start steigt das Verletzungsrisiko. Widme dem Warm-up also mindestens fünf Minuten, um deinen Körper auf die kommende Trainingseinheit vorzubereiten. Nach dem Sport solltest du die Muskeln abermals dehnen – das aber drinnen, denn direkt nach dem Sport ist die Gefahr, sich zu erkälten, am höchsten.

Viel trinken

Auch wenn es uns bei Kälte nicht so stark dürstet wie an schwülen Sommertagen: Ausreichend zu trinken ist trotzdem ein Muss, vor allem, wenn du im Winter Sport treibst. Deine Schleimhäute, die durch die trockene Heizungsluft und die eisige Luft angegriffen sind, werden es dir danken: Gut befeuchtet sind sie optimal durchblutet und lassen die Bakterien und Viren nicht eindringen. Und es muss nicht immer nur Wasser sein: Gerade für den Winter eignen sich ungesüßte warme Tees prima – sie wärmen zusätzlich von innen. Merkst du trotzdem, dass eine Erkältung im Anflug ist, kannst du mit unserem HalssprayImmun up schnell Abhilfe schaffen. Das praktische Fläschchen passt außerdem in jede Tasche undlässt sich ideal zum Sporteln mitnehmen.

Dann ist Schluss

Unterschätzen solltest du Sport im Winter dennoch nicht – und dich selbst nichtüberschätzen.Wer bei Wind und Wetter Höchstleistungen erwartet, wird enttäuscht sein – denn die Muskeln brauchen bei Kälte mehr Energie. Und wer sich als eingefleischter Couch Potato gleich beim ersten Malüberstrapaziert, um vermeintliche Rekorde zu erzielen, schadet sich womöglich selbst.

Bei stärkerem Frost ab minus 15 Grad solltest du es außerdem erwägen, deine Aktivitäten nach innen zu verlagern – bei dieser Kälte kann dein Körper die eingeatmete Luft nicht ausreichend erwärmen, bis sie zur Lunge durchdringt.

Und das gibt’s im Gegenzug...

Bei höheren Temperaturen kannst du hingegen ruhigdurchstarten! Denn die Vorteile des winterlichen Trainingssind unschlagbar. Nicht nur deinen Abwehrkräften und deinem Körper tust du damit einen Gefallen, sondern auch deiner Psyche. Nach dem Auspowern bist du ausgeglichener, wacher und voller Energie – gegen saisonal abhängige Depressionen hilft Sport an der frischen Luft ausgezeichnet. An sonnigen Tagen kannst du sogar kleine Mengen an Vitamin D tanken, das die Verbesserung der Laune und Stärkung des Immunsystems zusätzlich unterstützt. Na dann, nichts wie los!

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