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So wirst du garantiert seltener krank

So wirst du garantiert seltener krank

Alle Jahre wieder. Wenn sich der Sommer dem Ende zuneigt, läuten die sinkenden Temperaturen den Anfang der Erkältungssaison ein. Allerdings strecken die Viren längst nicht alle von uns nieder: Jeder hat mindestens eine Person im Bekanntenkreis, vor der die Viren scheinbar Halt machen. Wie sie das bloß schaffen? Angeboren ist dieser Schutzschild nicht: Mit ein paar Tricks lässt sich das Immunsystem aufrüsten. Hier verraten wir, wie auch du es schaffst, seltener krank zu werden.

Innere Akkus aufladen

Wer Stress empfindet, schüttet das Hormon Cortisol aus. Kurzfristig ist das sogar nützlich: Denn unter Stress steigern sich alle Körperfunktionen, die helfen, eine Gefahrensituation abzuwenden. Langfristig kehrt sich der Effekt jedoch um: Bleibt Cortisol länger im Blut, unterdrückt es Immunreaktionen und schwächt die Abwehrkräfte. Auch bei chronischem Schlafdefizit steigt der Cortisolspiegel.

Versuche deshalb, dir langfristig sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht zu gönnen. Zum Herunterkommen in Stresszeiten eignen sich Entspannungsübungen, Yoga und Meditation. 

Öfter die Hände waschen

Gerade in der Erkältungszeit ist Hygiene besonders wichtig: Viele Erkrankungen übertragen sich durch Schmierinfektionen. Vor allem in öffentlichen Räumen solltest du aufpassen: Von Türklinken, Treppengeländern und Haltegriffen im öffentlichen Nahverkehr wandern die Viren dann über die Hände zu den Schleimhäuten. Durch häufiges (und richtiges!) Händewaschen kannst du der Ausbreitung aber vorbeugen, und Studien zufolge ist Händewaschen sogar effektiver als Impfungen.

So geht’s: die Hände gründlich mit Seife einreiben, mindestens 20 Sekunden lang unter Wasser halten – die Temperatur ist dabei egal! – , abwaschen und sorgfältig abtrocknen. Fertig!

Kälte mit Kälte bekämpfen 

Jetzt kommen schlechte Nachrichten für diejenigen, die gegen die Kälte erstmal ausgiebig heiß duschen. Auch wenn’s an kalten Herbstmorgen für wohlige Wärme sorgt: Das Immunsystem profitiert davon nicht. Die kalte Brause hingegen sorgt für stärkere Durchblutung der Schleimhäute und verhindert dadurch, dass sich Viren in der Nase und im Rachen andocken können. Außerdem steigt die Produktion der Immunzellen, welche die Erreger erkennen und abfangen. 

Für Ungeübte ist ein sanfter Einstieg zu empfehlen: Am besten solltest du bereits bei Sommertemperaturen langsam beginnen, dir Wechselfußbäder zu machen und dann allmählich die Dauer erhöhen sowie auf den gesamten Körper übergehen. Ein positiver Nebeneffekt: Wenn die Temperaturen draußen sinken, wirst du von der Kälte nicht mehr überrascht sein – und auch weniger frieren. :-) 

Bewegung – aber nur, wenn’s guttut

Gegen Infektionen kannst du dich auch schützen, indem du regelmäßig ins Schwitzen kommst. Durch Sport regst du deinen Kreislauf an und steigerst die Zahl der weißen Blutkörperchen, die Viren den Garaus machen. Bewegung verringert außerdem das Stresslevel und senkt den Blutdruck.

Allerdings sollst du aufpassen: Nur moderate Belastung hat diesen Effekt. Exzessives Trainieren hingegen kann die Immunabwehr auf die Probe stellen. Wenn du außerdem bereits angeschlagen bist, solltest du auf Sport verzichten – das belastet das Herz zu stark. 

Ordentlich Vitamine

Wer nur selten krank wird, ernährt sich meist gesund: Je mehr Obst und Gemüse auf deinem Teller landen, desto besser! Vor allem das Vitamin C ist für das Immunsystem wichtig: Es reichert sich hauptsächlich in den weißen Blutkörperchen an und unterstützt die Arbeit der Immunzellen. In der Erkältungssaison solltest du insbesondere Lebensmittel ins Auge fassen, die reich an Vitamin C sind. Das bedeutet aber nicht, dass du dich nur mit Orangen und Zitronen eindecken musst. Viel mehr Vitamin C enthalten etwa Paprika, Petersilie, Brokkoli, schwarze Johannisbeere, Acerolakirsche oder Rosenkohl.

Und wenn du doch merkst, dass "etwas im Anflug" ist: Unser Präparat Immun up stärkt durch seine Zusammensetzung deine Abwehrkräfte zusätzlich. Durch die flüssige Darreichungsform erreicht es außerdem im Nu die angeschlagenen Schleimhäute! 

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