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So machst du dein Immunsystem fit für den Herbst

So machst du dein Immunsystem fit für den Herbst

Gestern noch Schmuddelwetter, heute 20 Grad und Sonne. Gefühlt ist man zu keinem Zeitpunkt richtig angezogen. Und dann kratzt auch schon der Hals. Hallo, Herbst.

Sobald die Tage kürzer und die Temperaturen niedriger werden – und ab und zu wieder in die Höhe schießen – holen wir uns besonders oft was weg. Die Schwankungen des Thermo- und Barometers hinterlassen ihre Spuren bei unserem Immunsystem. Hinzu kommt die trockene Heizungsluft im Büro oder zu Hause, worunter unsere Schleimhäute leiden. Die natürliche Barriere gegen Viren und Bakterien wird schwächer. Blöderweise fühlen sich die Erreger gerade bei nasskaltem Wetter am wohlsten…  

Noch ist es aber nicht zu spät, sich gegen mögliche Angreifer zu wappnen. Mit ein paar Tricks kannst du dein Immunsystem fit für den Herbst machen – damit die Erkältungsviren keine Chance haben.

Mit Ausdauersport gegen Infekte

Auch wenn der Tipp allgegenwärtig ist: Mit regelmäßigem Auspowern stärkst du die Abwehrkräfte nachhaltig. Beim Sport wird Adrenalin ausgeschüttet, das die Produktion der natürlichen Killerzellen ankurbelt. Diese zerstören Tumorzellen und virusinfizierte Zellen.

Je mehr Sport also, desto mehr schädliche Zellen werden getötet? So einfach ist es leider nicht. Regelmäßiges Trainieren bis zur Schlappheit ist sogar schädlich. Denn bei zu intensivem Training vermehren sich Abwehrzellen besonders schnell. In der Entspannungsphase sinkt aber ihre Konzentration im Blut umso rasanter – häufig unter das Ausgangsniveau. Erreger haben es dann besonders leicht.

Die Devise lautet: Anstrengung ohne Überanstrengung. Optimal ist es, wenn du dich nach dem Sport fitter und wacher fühlst als vorher. Das Immunsystem päppelst du am besten mit Ausdauersport auf, bei dem du das Tempo selbst bestimmen kannst. Fahrradfahren oder Laufen eignen sich da super. Positiver Nebeneffekt: Für diese Sportarten brauchst du weder besonderes Equipment noch Vorbereitungszeit. Wetterfeste Kleidung plus Laufschuhe oder Fahrradhelm – und auf geht’s!

Übrigens: Auch wenn du dich ein bisschen angeschlagen fühlst, musst du nicht auf dein Training verzichten. Bei leichten Infekten ist etwas Sport okay – allerdings nur, wenn du fieberfrei bist.

Pass deine Garderobe an

So ziemlich das Beste, was du für dein Immunsystem im Herbst tun kannst, ist frische Luft. An sonnigen Tagen kannst du mit einem ausgedehnten Spaziergang sogar deinen Vitamin-D-Spiegel aufrechterhalten. Das Sonnenvitamin spielt für das Immunsystem eine entscheidende Rolle. Draußen schwirren außerdem nicht so viele Erreger wie in trockenen geschlossenen Räumen, wo sich viele Menschen aufhalten.

Ehe du hinausgehst, solltest du dich allerdings warm einpacken: Denn wenn du frierst, wendet dein Körper viel Energie dafür auf, sich zu erwärmen. So kann er möglichen Erregern nicht standhalten. Zwiebellook, dicke Socken, Schal und Mütze sollten jetzt dein Outfit ausmachen. Mit einem Schal oder Tuch kannst du außerdem bei kalten Temperaturen die Nase abdecken und die Schleimhäute vor Erkältungen schützen. Vergiss dabei nicht, den Schal regelmäßig zu waschen, um Bakterien und Viren abzutöten!

Waldbaden

Wenn dein Spaziergang dich in den Wald führt, umso besser: Dann kannst du Waldbaden ausprobieren. Was sich bei uns langsam zu einem Trend mausert, ist in Japan schon längst anerkannte Therapie.

Bei einem Waldbad geht es darum, die Natur mit allen Sinnen zu erfahren. Mit der Hand entlang der Baumrinde fahren, bewusst den zwitschernden Vögeln lauschen, sich ins Moos setzen, mit voller Lunge die würzig-frische Luft einatmen. Der „Waldcocktail“, den wir so aufnehmen, reduziert den Stress und stärkt das Immunsystem. Nach einem Tag im Wald haben wir eine ganze Woche lang eine höhere Konzentration von natürlichen Killerzellen im Blut. Das nächste Ausflugsziel steht fest, oder? ;)

Nähe zu anderen…

Sinken die Temperaturen, steigt unser Bedürfnis nach Wärme und Geborgenheit. Herbstzeit ist Kuschelzeit – und (körperliche) Nähe zu anderen Menschen macht nicht nur glücklich, sondern senkt den Blutdruck und steigert die Abwehrkräfte.

Eine Studie der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh hat den Zusammenhang zwischen körperlicher Nähe und Resistenz gegenüber Erkältungen untersucht: Die Wissenschaftler befragten die Probanden nach sozialen Kontakten und verabreichten ihnen dabei … Erkältungsviren. Diejenigen Studienteilnehmer, die regelmäßig Kuscheleinheiten bekamen, haben sich seltener mit Schnupfen angesteckt als andere!

…aber Abstand zu Kranken

Das gilt natürlich nur, wenn dein Kuschelpartner nicht schon infiziert ist. Dann gilt es: Abstand halten! Häufiges Stoßlüften und regelmäßiges Händewaschen hilft, Erkältungsviren zu verjagen.

Tipp: Wenn du bereits spürst, dass eine Erkältung im Anmarsch ist, kannst du das natürliche Halsspray Immun up ausprobieren. Zwei Sprühstöße sechsmal am Tag genügen, um dein Immunsystem schnell auf Vordermann zu bringen.

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