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Schokolade macht glücklich?

Schokolade und andere Lebensmittel haben Einfluss auf die Ausschüttung von Serotonin, unserm „Glückshormon“. Dieses Hormon hat aber noch viele weitere Funktionen als unsere Stimmung aufzuhellen. Es regelt unseren Appetit, beeinflusst Müdigkeit und Wachheit und regelt die Körpertemperatur. Aber wer jetzt glaubt jede Menge Schokolade zu essen reiche aus, um den eigenen Serotoninspiegel zu erhöhen, irrt.

Schokolade macht glücklich, aber …

Schokolade, Bananen oder auch Feigen liefern den Hauptstoff, der zur Herstellung des Serotonins benötigt wird: Die Aminosäure L-Tryptophan. Bevor daraus das Glückshormon entsteht, muss das Tryptophan aber eine bedeutende Hürde zu meistern. Um einen stimmungsaufhellenden Effekt zu haben, muss es nämlich im Gehirn produziert werden. Aufgrund der Blut-Hirn-Schranke, werden die mit der Nahrung aufgenommen Nährstoffe aber nicht sofort an das Gehirn weitergeleitet. An dieser Schranke wird ganz genau kontrolliert, was in Richtung Zentralnervensystem gelangt, damit es vor Krankheitserregern und Toxinen geschützt wird. Das Tryptophan kann die Schranke zwar durchbrechen, besitzt aber auf sich allein gestellt wenig Durchsetzungskraft.

Glücksproduzent Gehirn

Während andere Aminosäuren die Blut-Hirn-Schranke direkt überschreiten können, stellt sich das Tryptophan hinten an. Erst wenn alle anderen Aminosäuren bereits auf dem Weg ins Zentralnervensystem sind, kommt das Tryptophan an die Reihe. Je weniger Konkurrenz unter den Aminosäuren besteht, desto schneller kann Serotonin hergestellt werden. Vom Stammhirn aus, kann es dann in alle Bereiches des Gehirns gelangen und Wahrnehmung, Schlaf, Temperatur, Sensorik, Schmerzempfindung und Appetit beeinflussen. Stimuliert es bestimmte Gebiete der Großhirnrinde, hemmt es die Impulsivität und Aggressivität und verschafft uns ein Gefühl der Seligkeit. Um diesen Prozess zu unterstützen, können wir dafür sorgen, dass das Tryptophan leichter ins Gehirn gelangen kann.

Was uns glücklich macht

Die Lebensmittel mit dem höchsten L-Tryptophan-Gehalt sind unter anderem Schokolade, Bananen, Cashew-Kerne, Sojabohnen, Linsen, Thunsfisch und Quinoa. Kombinieren wir diese mit Lebensmitteln, die die anderen Elemente zur Serotoninbildung enthalten, wie Vitamin C, die Vitamine der B-Gruppe und Magnesium, haben wir die Basis unseres Glücksgefühls geschaffen. Nun gilt es die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Dazu sollten wir dafür sorgen, dass wir mit den tryptophanreichen Lebensmitteln nicht zu viele andere Aminosäuren zu uns nehmen, die sich dem Tryptophan in den Weg stellen. Stattdessen empfehlen sich leicht verdauliche Kohlenhydrate, wie Zucker. Dadurch wird Insulin ausgeschüttet, das die anderen Aminosäuren in die Muskeln schleust und den Weg zum Zentralnervensystem frei macht. Die ideale Möglichkeit möglichst viel Serotonin zu produzieren ist demnach auf leerem Magen Tryptophan zu sich zu nehmen und eine Runde Sport zu treiben. So haben wir schon zu Beginn etwas für unser Glücksgefühl getan und können entspannt in den Tag starten.

 

Die für die Serotoninbildung wichtigen Stoffe Quinoa, Vitamin C, die B-Vitamine und Magnesium sind auch in Mental up enthalten.

Bild: Espressolia  / pixelio.de

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