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Ruhepol vs. Nervenbündel: Wie gestresst bist du?

Ruhepol vs. Nervenbündel: Wie gestresst bist du?

Vor lauter Deadlines auf der Arbeit und privaten Terminen kannst du nicht mehr abschalten? Arbeit, Familie, alltägliche Pflichten – das alles bereitet dir gerade Kopf- und Bauchschmerzen? Oder hast du gelernt, dein Wohlbefinden zur Prio Nummer eins zu machen? Mach unseren Test und finde heraus, wie gestresst du bist – und wie du damit arbeiten kannst.

WICHTIGER HINWEIS: Beachte, dass es sich bei unserem Test nur um eine kurze Einschätzung handelt. Keinesfalls kann sie eine psychologische Untersuchung oder gar eine Diagnose ersetzen. Denkst du, dass du den Alltag nicht mehr meistern kannst, solltest du dich mit dem Arzt deines Vertrauens darüber beraten.

Zum Einstieg: Wie geht es dir heute?

a)     Etwas müde, aber sonst eigentlich ganz okay.

b)    Um ehrlich zu sein: genervt von den vielen Anforderungen und eigentlich gar keine Lust auf die restliche Woche.

c)     Ich war heute schon beim Sport – Endorphine und angenehme Müdigkeit!

d)    Kann mich nicht beschweren. 

Wie steht es um deinen Schlaf?

a)     Ich schaffe es einfach nicht, rechtzeitig ins Bett zu gehen. Immer gibt es irgendeine spannende Serie, die ich noch nicht gesehen habe. Tagsüber hänge ich deswegen manchmal etwas durch.

b)    Meine Gedanken halten mich meistens die halbe Nacht wach. Wenn ich dann doch einschlafe, schrecke ich öfter hoch.

c)     Ich bin immer zur selben Zeit im Bett und fühle mich morgens topfit. Mein Schönheitsschlaf ist mir heilig!

d)    Hin und wieder brauche ich etwas Zeit, um einzuschlafen, schlafe aber normalerweise durch.

Wie schaltest du am ehesten nach der Arbeit ab?

a)     Mit ein paar Bierchen in guter Gesellschaft lasse ich meinen Alltag hinter mir.

b)    Welcher Ausgleich? Ich bin froh, wenn ich bei meinem Job an manchen Tagen noch selbst einkaufen gehen kann und die Wohnung auf Vordermann halte. Mehr ist aktuell nicht drin!

c)     Yoga, Sport, Meditation und regelmäßige Wellness-Wochenenden.

d)    Ich nehme mir bewusst Zeit für meine Familie. Ansonsten tun es gute Bücher, Arbeit im Garten und lange Spaziergänge in der Natur.

Wann hast du zum letzten Mal etwas mit Freunden oder deiner Familie unternommen?

a)     Letzte Woche habe ich meine(n) beste(n) Freund(in) zum Feierabendbier getroffen. Aber sonst bin ich häufig abends zu müde und bleibe lieber auf der Couch.

b)    Ich kann mich nicht mehr daran erinnern. So viel Zeit hätte ich gerne mal wieder…

c)     Diese Woche – war eine effektive Yoga- / Sport-Session!

d)    Soziale Kontakte sind mir sehr wichtig – für meine Liebsten habe ich immer Zeit.

Wie hoch ist deine Arbeitsbelastung?

a)     Eine 40-Stunden-Woche mit den üblichen Überstunden.

b)    Mal so, mal so, häufig muss ich bis spät in die Nacht am Schreibtisch sitzen. Aber die Aufgaben erledigen sich nicht von selbst.

c)     Ich habe meine Stunden etwas reduziert, um mehr Zeit für mich zu haben.

d)    Ich versuche, pünktlich Feierabend zu machen und nehme mir keine Arbeit mit nach Hause.

Wie sieht es mit deinen Essgewohnheiten aus?

a)     Zugegebenermaßen häufig Fast Food und Fertigprodukte, muss eben schnell gehen und satt machen.

b)    Ab und zu schaffe ich es tagsüber nicht, mir eine Mittagspause zu gönnen. Abends ist der Lieferdienst für meine Ernährung zuständig.

c)     Ich mache Intervallfasten. In den acht erlaubten Stunden esse ich viel Vollkorn, Obst und Gemüse.

d)    Ich bin ein Genussmensch und koche gern viel und aufwendig, versuche aber zu essen, wenn ich Hunger habe.

Hast du öfter körperliche Beschwerden wie Migräne, Magenschmerzen, Verdauungsstörungen oder Herzrasen?

a)     Ab und zu kommt es schon mal vor, vielleicht ein- zweimal im Monat?

b)    Öfter? Mehrmals die Woche.

c)     Nie!

d)    Ein paar Mal im Jahr werde ich krank, zählt das auch?

Fühlst du dich schnell überfordert?

a)     Manchmal wächst mir alles über den Kopf und ich reagiere selbst bei Kleinigkeiten gereizt. Ich habe aber gelesen, dass es ganz normal und menschlich ist.

b)    Häufig weiß ich vor den ganzen Verpflichtungen nicht, wo oben und unten ist.

c)     Wenn etwas nicht nach meinem Plan läuft, nervt’s mich manchmal schon. Aber ich weiß selbst, dass es sich hierbei nur um Kleinigkeiten handelt. Das große Ganze stimmt ja zum Glück!

d)    Och, meinen Alltag habe ich eigentlich ganz gut im Griff.

Machst du dir Sorgen um deine Zukunft?

a)     Bräuchte ich nicht – aber manchmal komme ich schon ins Grübeln.

b)    Was passiert, wenn ich meinen Job in ein paar Jahren verliere / meinen Kindern nichts mehr bieten kann / der nächsten Karrierestufe nicht gewachsen bin / meine Gesundheit nachlässt?!

c)     Das Hier und Jetzt ist entscheidend. Ohmmmm.

d)    Wenn irgendwas nicht nach Plan läuft, dann öffnet sich eben eine andere Tür. Ansonsten vertraue ich auf meine Anpassungsfähigkeiten!

 

Welche Antwort hast du am häufigsten angekreuzt? Zähle zusammen und erfahre, welcher Typ du bist!

 

Auflösung:

a)   Du versuchst, dir Zeit für dich zu nehmen, aber so richtige „Quality Time“, in der du gut abschaltest, will dir noch nicht so richtig gelingen. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen: Mit Entspannungstechniken, „Digital Detox“ und etwas mehr bewussten Freizeitaktivitäten schaffst du es bestimmt, dein Stresslevel wieder zu senken. Unser Tipp: In stressigen und unruhigen Phasen kannst du auf unser Mittel Mental up zurückgreifen – für besseren Schlaf und mehr Leistungsfähigkeit.

 

b)  Entweder wird dir sehr viel Druck von außen gemacht – oder du hast dir zu viel aufgehalst. Jedenfalls fühlst du dich zurzeit ziemlich am Ende deiner mentalen Kräfte. Dass es so ewig nicht weitergehen kann, weißt du eventuell bereits selbst.
Der Quelle deiner Belastung solltest du unbedingt auf den Grund gehen. Gibt es jemanden, der dir einen Teil der Aufgaben mittelfristig abnehmen kann? Kannst du ab und zu auch „Nein“ zu neuen Tasks sagen? Vielleicht hilft es dir, ein paar Rituale in deinen Berufsalltag zu integrieren oder dich mit der Work-Life-Balance auseinanderzusetzen. Wenn du aber merkst, dass du da selbst nicht mehr durchsteigst, solltest du dich aber unbedingt an einen qualifizierten Spezialisten wenden.

 

c)  Du bist ein sehr perfektionistischer Mensch. Sowohl deine Arbeit als auch deine Freizeit will bis ins Detail optimiert sein. Neben Sport und gesunder Ernährung sind diverse Entspannungsangebote in deinem Alltag schon fest verankert. Dem Stress kannst du damit ganz gut widerstehen. Für den perfekten Ausgleich müssen aber nicht immer die 90-minütige Power-Work-out-Session der Detox-Smoothie her: Ein gutes Buch auf der Couch mit einer Tasse Tee tun’s ab und zu auch. :)

 

d)    Stress? Wäre dir echt viel, viel zu stressig. Bei dir im Vordergrund stehen eher Genuss und Freizeit. Das ist auch gut so! Wichtig ist nur, dass dir dabei nicht die weniger spaßigen Anforderungen des Alltags durch die Lappen gehen – Stillstand in gewissen Bereichen kann später für Unzufriedenheit sorgen. Wie du auch deine Ziele im Überblick behältst und dir Prioritäten setzt, erfährst du hier.

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