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Paleo, Detox, Clean Eating: Was steckt hinter den Food Trends?

Paleo, Detox, Clean Eating: Was steckt hinter den Food Trends?

Bräuche ändern sich – und auch unsere Essensgewohnheiten sind ständigem Wandel unterworfen. Während vor sechs Jahrzehnten Toast Hawaii der Hit auf der Speisekarte war und wenig später Pizza und Pasta ihren Siegeszug feierten, sehnt sich die heutige Generation zurück zu den Wurzeln und zu natürlicher Nahrung:  84 Prozent der Deutschen interessieren sich nach der Marktforschungsanalyse des Allensbach-Instituts für gesundes Essen.

Das Essen von heute soll jedoch nicht mehr nur sättigen und gut schmecken, nein: Unsere Mahlzeiten sollen uns vor allem gesund, schön, stark und vital machen. Am Vormarsch sind Speisen wie aus der Steinzeit, entgiftende Saftkuren und alles, was gluten- und laktosefrei ist. Doch ist das alles überhaupt sinnvoll? Was sind nur clevere Marketingkonzepte und was ist wirklich gesund? Wir haben die wichtigsten Food Trends der letzten Jahre unter die Lupe genommen.

Clean Eating

Unter dem Begriff Clean Eating versteht man nicht die hygienische Sauberkeit, sondern die Natürlichkeit des Essens, das man zu sich nimmt. Industrienahrung ist tabu, die Mahlzeiten sollten vorwiegend aus möglichst wenig verarbeiteten Zutaten bestehen. Obst und Gemüse sind da Pflichtprogramm. Ganz vorne mit dabei: die so genannten Superfoods, die das Maximum an gesunden Zutaten enthalten sollen. Was an Clean Eating jedoch zu nicht jedermanns Stoffwechsel passt: Die Kalorienzufuhr soll auf fünf bis sechs Mahlzeiten pro Tag aufgeteilt werden. Und teure, exotische Superfoods wie Goji-Samen und Açai-Beeren müssen importiert werden und hinterlassen einen gewaltigen ökologischen Fußabdruck – weswegen du lieber auf regionale und saisonale Alternativen ausweichen solltest.

Fazit: Die Idee, wenig verarbeitete, natürliche Lebensmittel ohne Zusatzstoffe zu sich zu nehmen, ist zweifelsohne positiv. Allerdings solltest du deine Mahlzeiten so aufteilen, wie es dir selbst guttut – und bei der Auswahl des Essens den Fokus auf Regionales legen.

Detox

Hinter dem Detox-Trend verbirgt sich die Vorstellung, dass der Körper verschmutzt ist und entgiftet werden muss. Geschehen soll dies mit flüssiger Nahrung, welche die verpestenden Stoffe aus uns ausschwemmen soll. Tagelang ist also Schlürfen angesagt: von Smoothies, Säften, Wasser und Tee.

Die Anhänger der Saftkuren müssen wir leider enttäuschen: Unsere Zellen bekämpfen schädliche Stoffe selbst. Detox ist ein Mythos. Allerdings hemmt Insulin den natürlichen Entgiftungsprozess. Statt Smoothies zu trinken (die im Übrigen häufig zu viel Zucker enthalten), hilft es, mehrere Stunden lang nichts zu essen. Längere Pausen zwischen zwei Mahlzeiten – 12 oder 16 Stunden etwa – reichen da bereits aus. 

Fazit: Schlacken existieren im menschlichen Körper nicht, und den natürlichen Entgiftungsprozess des Körpers kurbelst du eher durch Pausen zwischen Mahlzeiten an als durch Säfte!  

Paleo

Leben wie im 21. Jahrhundert, essen wie in der Steinzeit – das ist das Credo denjenigen, die sich diesem Food Trend verschrieben haben. Die Paleo-Ernährung klingt zunächst vernünftig: Industriell verarbeitete Lebensmittel wären unseren Vorfahren nie auf den Tisch gekommen, auch zu viel Zucker muss man bei Paleo nicht fürchten. Doch anders als bei Clean Eating gehen die Verfechter der Steinzeit-Ernährung einen Schritt weiter (oder zurück – je nach Perspektive ;-)): Auch Getreide, Milchprodukte und Hülsenfrüchte sind untersagt. Landwirtschaft hatte der Steinzeitmensch noch nicht für sich entdeckt – und mit ihm die vermeintlich schädlichen Lebensmittel, die zu Entzündungen, Fettleibigkeit und Verdauungsstörungen führen. Stattdessen stehen Fleisch, Eier, Hülsenfrüchte, Obst und Gemüse im Vordergrund.

Fazit: Vor allem der hohe Fleischkonsum ist bei Paleo problematisch: Die eiweißreiche Kost belastet zum einen die Umwelt und zum anderen die Nieren. Auch aus wissenschaftlicher Sicht ist die Diät umstritten. Verzicht auf Milchprodukte kann jedoch sinnvoll sein, wenn du Laktose nicht verträgst.

Free From

Seit ein paar Jahren besetzen neue Produktlinien die Supermarktregale. Den Food Trend kann man als „free from“ bezeichnen: Die bestimmten Produkte ähneln den bekannten Versionen, nur enthalten sie etwas nicht: Gluten, Zucker, Fett oder Laktose.

Während manche dieser Lebensmittel ein Segen für diejenigen sind, die etwas genießen möchten, ohne Bauchkrämpfen zu bekommen, suggerieren andere lediglich einen Gesundheitsvorteil. Der aber oft gar nicht existiert: In vernünftigen Mengen sind natürliche Lebensmittel für Menschen ohne Unverträglichkeiten nicht schädlich. Die „free from“-Produkte können hingegen schaden: dem Geldbeutel. Und, um ein Beispiel zu nennen: Ein von Natur aus fettreicher griechischer Joghurt ohne Zuckerzusatz ist dem fettfreien, dafür zucker- oder süßstoffreichen Joghurt meilenweit überlegen.

Fazit: Für Menschen mit Unverträglichkeiten wirklich sinnvoll – das sind aber nur circa fünf Prozent der Bevölkerung.

Weniger Fleisch

Früher war Fleisch die Krönung der Mahlzeit – mit der Massentierhaltung hat sich der Ruf aber erheblich verschlechtert. Immer mehr Menschen hinterfragen die Herkunft der tierischen Lebensmittel – und reduzieren in Folge den Fleischkonsum oder verzichten gänzlich darauf. Auf dem Vormarsch ist seit einigen Jahren Gemüse, das nun immer häufiger den Hauptgericht-Platz einnimmt – auch in der Sternengastronomie. Auch vegane Fleischersatzprodukte boomen. Die neueste Alternative sind Insekten, die in der EU seit Januar 2018 als Lebensmittel gezüchtet und verkauft werden dürfen – und eine ausgezeichnete Proteinquelle sind. Der erste Insektenburger ist auch schon auf dem Markt …

Fazit: Der Empfehlung Deutschen Gesellschaft für Ernährung zufolge sollte man den Fleischkonsum sowieso in Grenzen halten. Alternativen, vor allem solche, die gut für die Umwelt sind, können wir nur begrüßen. Allerdings solltest du vor allem bei veganen Fleischersatzprodukten ein Auge auf die Zutatenliste werfen!

Bei all den Food Trends ist es schwer, sich für einen zu entscheiden – das Wichtigste bei der Wahl ist, wie wohl du dich damit fühlst. Die ausreichende Vitaminzufuhr solltest du nicht vergessen. Für die Unterstützung des Immunsystems und die normale Vitamin-D-Versorgung haben wir das Präparat Immun+D3 entwickelt. Dank des pflanzlichen Vitamins D3 ist das Mittel für Veganer geeignet.

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