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Neues Coronavirus: Wie gefährlich ist es wirklich?

Neues Coronavirus: Wie gefährlich ist es wirklich?

Jeden Tag erscheinen neue Schreckensmeldungen über das neue Coronavirus SARS-CoV-2. Seitdem Ende Dezember 2019 die ersten Fälle der unbekannten Lungenerkrankung Covid-19 auftraten, leben viele Menschen weltweit in Angst. Die Bilder von chinesischen Bürgern mit Mund-Nasen-Schutz, abgeriegelten Städten und leer gefegten Stadien wirken wie Endzeit-Szenarien. Doch ist das neuartige Virus wirklich so gefährlich wie in den Medien dargestellt? In diesem Artikel findest Du die wichtigsten Informationen über SARS-CoV-2. Und darüber, wie Du Dein Immunsystem stärken kannst.

SARS-CoV-2: Neues Virus aus bekannter Familie

SARS-CoV-2 trat Ende 2019 ins Rampenlicht der Weltöffentlichkeit. Silvester informierten chinesische Behörden die Weltgesundheitsorganisation WHO über die Häufung von Fällen einer unbekannten Lungenerkrankung. Die Infizierten stammten überwiegend aus der Metropole Wuhan. Etwa sieben Tage später war die Ursache der Lungenentzündung gefunden: ein neues Coronavirus (SARS-CoV-2). Anfangs war es nur auf bestimmte Regionen in China beschränkt. Mittlerweile gibt es in vielen Ländern Infizierte. Seither reißen die Horror-Szenarien nicht ab. Vor Kurzem sorgten Hamsterkäufe an Desinfektionsmitteln und Nahrungsmitteln für leer gefegte Regale in den Supermärkten. Die wenig objektive Berichterstattung der Massenmedien schürt die Ängste der Bürger zusätzlich. Ohne das Virus verharmlosen zu wollen, ist die Sterblichkeitsrate neuesten Erkenntnissen zufolge längst nicht so dramatisch wie oft dargestellt.

Was Du über SARS-CoV-2 wissen solltest

SARS-CoV-2 gehört zu den Coronaviren. Diese Virusgruppe wurde bereits in den 1960er-Jahren entdeckt. Sie zählt wie das Grippevirus zu den RNA-Viren. Coronaviren leben im Körper von Tieren und sind auf den Menschen übertragbar. Und anschließend von einem Menschen zum nächsten. Beim Menschen verursachen sie Atemwegsinfektionen mit leichtem Verlauf. Für einen kleinen Teil der Infizierten enden diese allerdings tödlich. SARS-CoV-2 scheint ebenfalls von Tieren übertragen worden zu sein: Die Mehrzahl der chinesischen Patienten besuchte zuvor den inzwischen geschlossenen Markt von Wuhan. Dort wurden tote und lebende Tiere zum Verkauf angeboten.

Symptome und Krankheitsverlauf

Die von SARS-CoV-2 verursachten Symptome ähneln bei leichten Verläufen denen eines grippalen Infekts (Erkältung). Die Lungenerkrankung Covid-19 beginnt meist mit Fieber und trockenem Husten. Jeder fünfte Infizierte hat Atemprobleme. Bei 15 % von ihnen treten Gelenk- und Muskelschmerzen, Kopf- und Halsschmerzen auf. Eine blockierte Nase, Durchfall sowie Übelkeit und Erbrechen sind eher selten. Viele Erkrankte klagen über starke Müdigkeit. Die Infektion ist wie bei SARS auf die unteren Atemwege beschränkt. Sämtliche hierzulande bekannten Fälle hatten Ähnlichkeit mit einer starken Erkältung.

Übertragungswege und Übertragbarkeit

Um andere Menschen anzustecken, muss der Infizierte selbst noch keine Covid-19 Symptome zeigen. Mediziner gehen davon aus, dass das Virus über eine Tröpfchen- und Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen wird. Dazu reichen direktes Anniesen, Anhusten und Schnäuzen aus. Eine Schmierinfektion erfolgt, wenn das Coronavirus von einer infizierten glatten Oberfläche über die Finger auf die Augen-, Mund- oder Nasenschleimhaut gelangt. Die genaue Übertragbarkeitsrate (Basisreproduktionsrate) lässt sich derzeit nur schätzen. Forscher vermuten, dass ein Infizierter durchschnittlich 1,5 bis 2,5 andere Personen ansteckt.

Inkubationszeit, Infektiosität und Letalität

Die Inkubationszeit liegt bei SARS-CoV-2 im Mittel bei 5 bis 6 Tagen (Quelle: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html). Wie lange eine Person andere Menschen infizieren kann, ist noch nicht eindeutig geklärt. Virologen des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) schätzen die Letalität (Sterblichkeit) auf 0,3 bis 0,7 % (SARS: 10 bis 11 %, Grippe: 0,1 %).

Risikogruppen

Schwangere im ersten Trimester und Kinder scheinen kein erhöhtes Infektionsrisiko zu haben. Am schlimmsten trifft die Lungenerkrankung Covid-19 alte Menschen über 80 Jahre, Patienten mit geschwächtem oder supprimiertem Immunsystem und Personen mit chronischen Vorerkrankungen. Zu diesen zählen - Atemwegserkrankungen - Diabetes mellitus - Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Leberkrankheiten - Krebserkrankungen Raucher haben ebenfalls ein höheres Risiko, an Covid-19 zu erkranken. Laut einer chinesischen Statistik mit 44.000 nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen haben über 50-Jährige ein höheres Risiko, an Covid-19 zu sterben (1,3 %). Bei den über 80-Jährigen sind es bereits 14,8 %.

Schnelltest und Impfstoff

Das RKI kontrolliert Patienten mit Grippe-Symptomen mithilfe eines Schnelltests routinemäßig auf SARS-CoV-2. Außerdem führt es in Arztpraxen Stichproben-Tests an Patienten mit Atemwegserkrankungen durch. Die Forschung an einem neuen Impfstoff läuft in einigen Ländern bereits auf Hochtouren. Die Forschungsergebnisse zum bisherigen SARS-Virus bilden die Grundlage für den neuen Impfstoff.

Behandlung erkrankter Patienten

Die Therapie erfolgt derzeit mangels antiviraler Medikamente gegen das neue Coronavirus ausschließlich symptomatisch und unterstützend. Die Patienten erhalten Antibiotika, Sauerstoff und Medikamente zur Behandlung ihrer Grunderkrankungen. Virologen testen aktuell eine Kombination von Wirkstoffen, die beim bisherigen SARS-Virus erfolgreich war.

Situation in Deutschland

Auch wenn es in nahezu allen deutschen Bundesländern Infizierte gibt, ist die Gesamtzahl der bestätigten Covid-19-Fälle niedrig (639, Stand: 6.3.2020). Hierzulande ist man damit beschäftigt, Infizierte zu testen und sie bei positivem Befund zu isolieren. So will man Zeit für Gegenmaßnahmen gewinnen. Das Robert-Koch-Institut bewertet das Risiko für die deutsche Bevölkerung derzeit als mäßig. Allerdings wird sich nach seiner Einschätzung die globale Ausbreitung von SARS-CoV-2 fortsetzen. An der Berliner Charité hält man den emotionalen Umgang mit dem neuen Virus in den sozialen Medien für unangemessen: "Es ist derzeit fast unmöglich zu sagen, wie gefährlich das Virus ist." Eine Panikmache sei auch deshalb unangebracht, weil die chinesischen Statistiken leichte Fälle erst gar nicht berücksichtigten.

Wie Du Dein Ansteckungsrisiko verringerst

Die Möglichkeiten, mit denen Du Dich vor dem neuen Coronavirus schützen kannst, ähneln denen, die für die Grippe gelten: - Wasche Dir regelmäßig die Hände bis zum Handgelenk. Seife sie mindestens 20 Sekunden lang ein. - Verzichte aufs Händeschütteln. - Halte ein bis zwei Meter Abstand von hustenden, niesenden und schnäuzenden Personen. - Musst Du niesen oder husten, benutze nicht die Hand, sondern ein Papiertaschentuch oder die Armbeuge. Halte dabei ein bis zwei Meter Abstand zu anderen Menschen. Entsorge das benutzte Taschentuch in der Toilette oder einem Mülleimer mit Deckel. Wasche Dir anschließend gründlich die Hände. - Fasse möglichst nicht ins Gesicht. - Meide Räume, in denen sich viele Menschen aufhalten. Das gilt auch für gut besuchte öffentliche Veranstaltungen. - Eine Atemschutzmaske benötigst Du nur, wenn Du selbst Symptome von Covid-19 hast. - Hast Du beruflich Kontakt mit möglicherweise infizierten Menschen (Klinik, Pflegeheim), brauchst Du ebenfalls eine solche Maske. - Bleibe möglichst zu Hause, wenn Du krank bist. - Verwende viruzide Mittel zur Flächendesinfektion. Und nur solche mit nachgewiesener Wirksamkeit (Liste des RKI).

Wie Du Deine Abwehrkräfte stärken kannst

Möchtest Du Dein Immunsystem stärken, kannst Du damit nicht nur einer fiesen Erkältung vorbeugen. Mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung, hochwertigen natürlichen Nahrungsergänzungen und ausreichend Bewegung ist Dein Immunsystem bestmöglich auf Angriffe durch Krankheitserreger vorbereitet. Denn spürst Du die Erkältung bereits in Deinen Gliedern, kannst Du nur noch ihre Symptome lindern. Und das ist oft teurer als einer Erkältung vorzubeugen. Handele sofort, wenn Du ein verdächtiges Halskratzen und Kribbeln in der Nase verspürst. In diesem Anfangsstadium benötigst Du zum Abwehrkräfte Stärken Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole, Flavonoide, Anthocyane). Kombinierst Du mehrere dieser Antioxidantien miteinander, ist der schützende Effekt noch größer: Täglich frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, wenig Milchprodukte, wenig Fleisch, keine Fertiggerichte und nur wenig Zucker können Deine Abwehrkräfte stärken.

Mit Nahrungsmitteln Immunsystem stärken

Möchtest Du einer Erkältung vorbeugen, kannst Du das ausgezeichnet mit dunkelgrünem, rotem, gelbem und orangefarbenem Gemüse tun. Grünkohl, Brokkoli, Spinat, Paprika, Karotten und Tomaten enthalten große Mengen Beta-Carotin. Die Vitamin-A-Vorstufe fördert die Ausschüttung weißer Blutzellen. Grünkohl ist besonders reich an Vitamin C, Beta-Carotin und sekundären Pflanzenstoffen. Zu diesen gehört Sulphoraphan. Dieser Wirkstoff steigert einer indischen Studie zufolge die Aktivität von Killerzellen, Interleukin-2 und Gamma-Interferon. Der Botenstoff Interferon-2 unterstützt die Vermehrung Deiner Immunzellen. Gamma-Interferon regt die Bildung von Fresszellen an. Nimmst Du die Gemüse roh im Smoothie oder kurz gedünstet zu Dir, hilfst Du Deinem Abwehrsystem bei seiner wichtigen Arbeit. Und kombiniere bitte möglichst mehrere abwehrstärkende Früchte miteinander: Kiwi, Grapefruit, Orangen, Zitronen. Einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt hat auch die Acerola, ein kirschähnliche rote Frucht. Besonders effektiv im Kampf gegen Erkältung, Grippe und Co. sind die Gewürze Ingwer, Thymian und Tragant. Dieses wird wie Ingwer oft als Wurzel verwendet und ist auf die Beseitigung von Viren spezialisiert. Als Tee genossen, stimuliert das exotische Wurzelgemüse die körpereigene Interferon-Bildung. Unter den Heilpflanzen, die Deine Abwehrkräfte nachhaltig stärken, nimmt Echinacea (Purpursonnenhut) eine herausragende Stellung ein. Seine Wirkstoffe steigern die Anzahl Deiner weißen Blutzellen und Milzzellen. Ebenfalls wichtig: Ginseng und Taigawurzel (Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/das-immunsystem-staerken.html).

Mit Nahrungsergänzungsmitteln Abwehrkräfte stärken

Ganzheitliche Nahrungsergänzungen gegen Erkältungen enthalten eine Kombination mehrerer hochwirksamer Inhaltsstoffe. Das sind beispielsweise Früchtemischungen mit hohem Vitamin-C-Anteil. Und Präparate mit den Spurenelementen Selen und Zink. Vitamin D3 macht Deinen Körper widerstandsfähiger gegen Viren, die unter anderem Atemwegserkrankungen hervorrufen. Dieses Supplement nimmst Du in der dunklen Jahreszeit als Sonnenlicht-Ersatz ein. Mit BIOY Immun up Halsspray kannst Du ebenfalls einer Erkältung vorbeugen. Das spezielle Halsspray enthält unter anderem die aus kontrolliertem biologischem Anbau stammenden Immunsystem-Booster Echinacea, Propolis und Acerola. Propolis ist ein von Bienen als Kittharz des Bienenstocks hergestelltes antiseptisch wirkendes Mittel. Alle in dem Immun up Propolisspray enthaltenen Kräuterextrakte und das Pfefferminzöl sind besonders wirksam gegen Erreger. Anstatt umständlich Vitamin-C-Tabletten in Wasser aufzulösen, sprühst Du Dir die abwehrstärkende Lösung nach Bedarf in den Rachen. Über die Mundschleimhaut werden die wertvollen Inhaltsstoffe besonders schnell aufgenommen. Immun up Propolisspray enthält ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe. Natürliche Nahrungsergänzungen wie das Immun up Halsspray können eine vorübergehende einseitige Ernährungsweise auf Reisen und einen zusätzlichen Bedarf (Grippesaison) schnell und unproblematisch ausgleichen. Magst Du Früchte, ist die BIOY Immun +D3 Lösung zur Anregung Deiner Abwehrkräfte besser geeignet. Sie beinhaltet neben Vitamin D3 aus pflanzlicher Quelle und Biofruchtextrakten zusätzliche Flavonoide in Form von Blütenknospen und Frischpflanzenextrakten.

Fazit

Das neue Coronavirus sollte keinesfalls verharmlost werden. Ob es tatsächlich so virulent ist wie derzeit oft behauptet, wird sich zeigen. Daher sollte jeder Verbraucher angemessene Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen einhalten. Und sein Immunsystem auf möglichst natürliche Weise stärken. Das ist der derzeit einzige Schutz vor gefährlichen Erregern wie SARS-CoV-2.

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