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Natürliche Hilfe bei Schlafproblemen

So bekommst du deine Schlafprobleme in den Griff

Wer kennt das nicht: Der Wecker ist gestellt, das Schlafzimmer abgedunkelt und wohltemperiert gelüftet, das Bett frisch bezogen – und man wälzt sich trotzdem stundenlang unruhig hin und her und wartet verzweifelt auf die Ankunft des Morpheus. Mit Schlafproblemen wurde schon fast jeder konfrontiert. In unserer Leistungsgesellschaft sind sie neben Stress und dem Druck, trotzdem funktionieren zu müssen, kaum wegzudenken. Im Rahmen des Schlafatlas 2017, der im vergangenen Mai in Berlin vorgestellt wurde, wurde herausgefunden, dass die Deutschen im Schnitt lediglich sechs Stunden pro Nacht schlummern, was sich deutlich von den von Medizinern empfohlenen sieben bis acht Stunden unterscheidet. Gerade Berufstätige mit höheren Einkommen (das ja häufig mit höherer Verantwortung einhergeht) und Paare mit Kindern sind laut dem Schlafatlas häufig von erheblichem Schlafmangel betroffen.

Nicht allen ist allerdings bewusst, dass sich unregelmäßiger und schlechter Schlaf nicht nur auf die momentane Funktionstüchtigkeit auswirkt und Müdigkeit oder Kopfschmerzen auslöst, sondern zu viel gravierenderen Problemen führen kann. Wer über einen längeren Zeitraum unausgeglichen schläft, schadet nicht nur dem Herz- Kreislauf-System und fängt sich wegen des geschwächten Immunsystems nicht nur schneller Krankheiten ein, sondern ist auch anfälliger dafür, an Depressionen zu erkranken.

Wie Serotonin und Melatonin unseren Schlaf regulieren

Schuld daran sind die Hormone, die maßgeblich für den Schlaf-und-Wach-Rhythmus zuständig sind: Serotonin und Melatonin. Die beiden Hormone hängen eng miteinander zusammen und steuern unsere „innere Uhr“. Eine entscheidende Rolle spielt dabei Licht – oder dessen Abwesenheit.

So wird Serotonin, im Volksmund auch als Glückshormon bezeichnet, bei Tageslicht produziert. Dieses körpereigene Antidepressivum sorgt dafür, dass wir uns fit, entspannt und motiviert fühlen. Auch auf den Schlaf wirkt sich der Serotoninspiegel positiv aus.

Bevor Serotonin ins Gehirn gelangt und unsere Stimmung aufhellt, muss erst vom menschlichen Gehirn synthetisiert werden – aus der Aminosäure Tryptophan, die dem Körper über die Ernährung zugeführt werden muss.

Ein Teil von Serotonin wird ebenfalls aus Tryptophan bei Anbruch der Dunkelheit in der Zirbeldrüse des Gehirns ins „Schlafhormon“ Melatonin umgewandelt, dessen

Produktion mit dem Lichteinbruch – und dem Beginn der Serotoninausschüttung – endet. Melatonin sorgt für das Müdigkeitsgefühl und fördert das Einschlafen. Im Winter, wenn die Helligkeitszeiten abnehmen, produziert der Mensch bis zu 80 Prozent mehr Melatonin. Deshalb fühlt man sich in der kalten Jahreszeit häufig ausgelaugter als im Frühling oder Sommer. Ein Mangel an Melatonin kann zu starker Antriebslosigkeit und Burnout-Erscheinungen führen.

Gut gewappnet gegen Schlafprobleme

Was tun, wenn es bereits zu Mangelerscheinungen gekommen ist und die Schlafprobleme drohen, Überhand zu nehmen? In den USA boomt die Melatonin- Industrie: Dem synthetisch hergestellten Hormon, das Menschen rezeptfrei in Form von Tabletten bekommen können, wird nachgesagt, dass es Wunder wirkt, Krebserkrankungen vorbeugt, antioxidativ wirkt und das Leben verlängert. Das Meiste davon ist jedoch Humbug. Die Wirkungsweise von synthetischem Melatonin ist nicht hinreichend erforscht; Nebenwirkungen wie Lethargie, Nervosität und Migräne können gelegentlich auftreten. In der EU und vor allem in Deutschland sind Melatonin- Präparate sehr eingeschränkt zugelassen und werden Patienten erst ab gewissem Alter verschrieben. Auch helfen tun sie nicht allen.

Ganz nebenwirkungsfrei sind hingegen altbewährte natürliche Methoden. Eine große Rolle bei der Bekämpfung der Schlafprobleme spielt die Ernährung: Tryptophanreich sollte sie sein, damit Serotonin optimal synthetisiert werden kann. Für die Serotonin- Synthese benötigt der Körper ausreichend Magnesium, Zink, Omega-3-Fettsäuren sowie B- und C-Vitamine, die beispielsweise in Hülsenfrüchten, Quinoa, Haferflocken, Erdnüssen, Bananen oder Rindfleisch enthalten sind. Gelingt es nicht immer, die gesunden Nährstoffe über die Ernährung zu gewinnen, könnte auch auf Nahrungsergänzungsmittel aus natürlichen Zutaten zurückgegriffen werden, zum Beispiel „Mental Up“ von BIOY. Das Präparat enthält natürliche Pflanzenextrakte aus u.a. tryptophanreichem Quinoa und natürlichem Antioxidans Gingko und versorgt den Körper mit B-und C-Vitaminen und allen Nährstoffen, die zur Serotonin- und Melatoninproduktion und somit gutem Schlaf beitragen.

Neben der Ernährung und Nahrungsergänzungspräparaten wie „Mental Up“ ist die Bewegung für die Qualität des Schlafes essentiell: So wird bei Sport automatisch die Tryptophanaufnahme des Gehirns erhöht und die Serotoninausschüttung angekurbelt, und wenn du dich auch noch draußen bewegt, schlägst du mehrere Fliegen mit einer Klappe – denn Licht kurbelt die Serotoninproduktion an. Und wer in den Wintermonaten am Melatoninüberschuss und Müdigkeit leidet, könnte es mit Lichttherapien versuchen oder – was wohl die angenehmste Behandlungsmethode gegen Schlafprobleme darstellt – auch guten Gewissens einen Urlaub unter Palmen buchen. 

Kategorien: Schlaf

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