Jetzt zum Newsletter anmelden!

Abonniere unseren kostenlosen Newsletter mit Tips für dein Immunsystem. Zusätzlich bekommst du 5€ Rabatt auf deine nächste Bestellung in unserem Shop. Du kannst dich natürlich jederzeit wieder abmelden.

Bitte geben Sie eine gültige eMail-Adresse ein.
24 / 7 Email Support
Kostenloser Versand
Klarna, Paypal plus, Amazon pay, Vorkasse,
24 / 7 Email Support
Kostenloser Versand
Paypal
Kostenloser Versand
Paypal

Medikamenten-Check: Das taugen Erkältungsmittel wirklich

Der Kopf ist schwer, der Hals schmerzt, die Nase läuft. Irgendwie fühlt man sich schlecht - Anzeichen einer Erkältung? Jeder kennt das Gefühl, und viele greifen dann zu Medikamenten, um das drohende Schicksal in letzter Sekunde abzuwenden.

Tatsächlich sind Halsschmerzmittel, Hustenpräparate und Nasentropfen für Apotheker eine der absatzstärksten Produktgruppen: Von Januar bis Oktober 2013 waren laut Branchendienst IMS Health mehr als ein Viertel der insgesamt 1,3 Milliarden Arzneimittelpackungen, die in deutschen Apotheken verkauft wurden, Produkte zur Bekämpfung von Erkältungssymptomen.
Doch was nutzen die vielen Mittelchen wirklich? Und was bekommt man in solchen Fällen alles über den Verkaufstresen gereicht? Wir haben den Test gemacht und vier Freiwillige in die Apotheke geschickt: Dort schilderten sie die Symptome ihrer nahenden Malaise.

Ein Tester bekam lediglich ein Heißgetränk empfohlen (für fünf Euro). In den anderen Fällen gingen die Testpersonen mit einer dicken Tüte nach Hause, die zwischen 15 und 35 Euro kostete.

Anschließend haben wir den Arzt Peter Sawicki gebeten, die Mittel für uns zu begutachten. Sawicki ist Facharzt für Innere Medizin und war bis 2010 Direktor des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in Köln. Das unabhängige Institut prüft systematisch den Nutzen und den Schaden von Medikamenten. Heute arbeitet Sawicki als Internist und Diabetologe. Für SPIEGEL ONLINE bewertete er die Erkältungsmittel anhand qualitativ hochwertiger systematischer Übersichten von kontrollierten Studien (Metaanalysen).

Als zusätzliche neutrale Quelle haben wir die Ergebnisse des Handbuchs "Rezeptfreie Medikamente" der Stiftung Wartentest hinzugezogen.

Quelle: Spiegel online

Die mit einem ** markierten Felder sind Pflichtfelder.