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Konzentration im Job - Wie schaff' ich das?

Das Wort selbst sagt es schon: Konzentration kommt vom lateinischen concentra und bedeutet soviel wie „zusammen zum Mittelpunkt“. Doch wie gelangt man zu diesem Mittelpunkt? Was heißt es, sich zu kon-zentrieren? Und wie kann man diese Konzentration steigern?

Schlägt man im Duden nach, so wird Konzentration als ein Zustand beschrieben, bei dem ein „hoher Grad der Aufmerksamkeit und der geistigen Anspannung, die auf eine bestimmte Tätigkeit o. Ä. gerichtet ist“,  erfolgt. Ist Konzentration also das Gegenteil von Entspannung? Und wenn ja, wie kann man sich gut konzentrieren, ohne sich zu sehr zu verspannen?

„Seit den Sechzigerjahren“, sagt Rüdiger Trimpop, Professor für Arbeitspsychologie an der Universität Jena, „suchen wir den Übergang zur Wissensgesellschaft – und damit Ruhe, Orientierung, Konzentration und Übersicht.“1 Die ständige Erreichbarkeit, ebenso wie der Information Overkill, der derzeit herrscht, verhindern jedoch die Konzentration auf eine Sache. Die Presse sprach vor kurzer Zeit von einer Aufmerksamkeitsspanne, die eine Sekunde unter der eines Goldfischs liegt. Lediglich acht Sekunden lang können wir uns wirklich auf nur eine Sache konzentrieren.2 Grundlage für diese Aussage bildet eine Microsoft-Studie, die bezogen auf verschiedene Werbeformen eine groß angelegte Befragung hierzu durchführte.3

Wie kommen wir nun zum glorreichen Zeitalter der Wissensgesellschaft, in der wir uns wieder konzentrieren können und in der wir durch diese Konzentration wieder eine Übersicht über die Dinge (und die Arbeit) erhalten? Ein Faktor hierbei ist vor allem das Schaffen einer Arbeitsumgebung, in der es kaum Ablenkung gibt – und zwar für alle Sinne! Weder Störgeräusche, noch zu viele visuelle Reize dürfen uns stören. Warum also nicht einmal das Telefon ausschalten, während man eine Präsentation vorbereitet? Und das Mail-Postfach nur zu festgelegten Zeitpunkten begutachten? Auch Gerüche, die uns zum Beispiel ans Essen denken lassen, sollten vermieden werden. Ganz wichtig ist es dann auch eine Sitz- oder Stehposition zu finden, die den Körper nicht zusätzlich anstrengt und einen weiteren äußeren Reiz darstellt.

Die größte Herausforderung besteht sicherlich darin, den Kopf für die Aufgabe frei zu bekommen, vor der man steht. So simpel es klingt, drei tiefe Atemzüge bevor es los geht, wirken Wunder. Der Körper und auch der Geist, müssen entspannt sein, um sich dann wieder voll anspannen zu können und auf einen Bereich zu konzentrieren. Egal ob autogenes Training, Atemübungen oder ein paar Schritte um den Block, der Kopf muss frei sein, um wieder Fahrt aufnehmen zu können.

Einige Anbieter versprechen eine erhöhte Konzentration durch Gehirnjogging am Computer. Laut einer aktuellen Studie, in der sich 70 Wissenschaftler hierzu äußern, bergen diese Spiele jedoch nur minimalen Erfolg. Ulman Lindenberger vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin und Laura Carstensen von der Stanford University äußern sich hierzu in ihrer Studie eher kritisch: Tatsächlich führe kognitives Training wie in den Computerspielen zu einer statistisch signifikanten Verbesserung der Fähigkeit, die gerade geübt wird. Manchmal dehne sich diese Verbesserung auch auf andere Übungen im Labor aus. Solche Effekte als anhaltende Steigerung der generellen geistigen Leistungsfähigkeit mit Auswirkungen auf das normale Alltagsleben zu verkaufen, sei allerdings irreführend.4

Was kann man also tun, um seine Konzentration zu stärken? Neben Ruhe und dem Abschaffen von Ablenkungen hilft hier auch eine ausgewogene Ernährung. Obst, Gemüse und Vollkornprodukte sorgen für einen gesunden Blutzuckerspiegel – und der treibt das Gehirn an. Auch kann man sich schlecht konzentrieren, wenn man müde oder hungrig ist. Eine kleine Zwischenmahlzeit oder ein Mittags-Spaziergang helfen oft schon, um wieder „bei der Sache“ zu sein. Eine zusätzliche Stärkung bietet unser Mental up. Der hohe Anteil an Quinoa enthält alle neun essentiellen Aminosäuren in natürlicher Form, die enthaltenen Vitamine B6 und B12 helfen bei Müdigkeit und Ermüdung.

Also: Ruhe finden, Ausgleich suchen und dann erfolgreich durchstarten und konzentriert an seine Aufgaben heran gehen! :)

 

 

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