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Keine Sonne, kein Vitamin D?!

Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwierigkeiten – diese Symptome finden sich bei vielen Krankheiten. Eine Ursache hierfür kann ein Mangel an Vitamin D sein. Auch Muskelschmerzen, Skelettschmerzen und Depression können hierdurch ausgelöst werden. Doch warum fehlt einem Vitamin D? Wo „verliert“ man es und was kann man dagegen tun?

Als fettlösliches Vitamin stärkt Vitamin D die Knochen und die Muskelkraft. Auch ist es wichtig für die Herz-Kreislauf-Gesundheit. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um Cholecalciferol oder Vitamin D3. Dieses wird vor allem durch UVB-Strahlung selbständig im Körper gebildet und kann nur schlecht über die Nahrung aufgenommen werden.1 Eine Unterversorgung kommt also dann zustande, wenn der Körper nicht ausreichend Sonnenlicht ausgesetzt ist oder aber Probleme mit der Bildung dieses Vitamins hat.

Das ist auch der Grund, warum wir im Winter spüren, dass uns „die Sonne fehlt“. Genau genommen spüren wir einen Mangel an Vitamin D. Doch ein gesunder Körper kann in den Sommermonaten genug Vitamin D anreichern, um damit über den Winter zu kommen. „Gefährliche Vitamin-D-Mangelerscheinungen sind in Deutschland erfreulicherweise selten“, erklärte der Bochumer Professor Dr. Helmut Schatz, Mediensprecher der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE).2 Dem widerspricht eine Studie des Max Rubner-Insituts, die belegte, dass fast 60 Prozent der Bundesbürger die wünschenswerte Blutkonzentration nicht erreichen.3 Doch welche Folgen hat das für den Organismus?

Im schlimmsten Fall kann eine Unterversorgung mit Vitamin D das Osteoporoserisiko stark steigen lassen, denn Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium und die Härtung des Knochens.4  Durch viele Spaziergänge an der frischen Luft und Bewegung im Freien lässt sich dem entgegen wirken. Laut Max Rubner-Institut reicht es auch in Deutschland aus, in der sonnigen Jahreshälfte „pro Tag ein Viertel der Körperoberfläche (Gesicht, Hände und Teile von Armen und Beinen) zwischen 12 und 15 Uhr je nach Hauttyp und Jahreszeit 5 bis 25 Minuten der Sonne auszusetzen.“5 Weiterhin bietet es sich an, täglich Nahrungsmittel zu verzehren, die die körpereigene Vitamin-D-Bildung unterstützen, wie etwa Fisch, Eier, Pilze, Leber oder weitere Milchprodukte wie Käse.

Der geschwächten Konzentrationsfähigkeit kann durch die zusätzliche Einnahme von BIOY Mental Up entgegen gewirkt werden. Und auch die tägliche Bewegung an der frischen Luft kann dem durch einen Mangel an Vitamin D geschwächten Geist weiterhelfen. Eine unterstützende Einnahme von BIOY Immun+D3 mit einer ausreichenden erhaltungsdosis an pflanzlichem Vitamin D3 können wir nur empfehlen.

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