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Kann Vitamin D Allergien lindern?

Kann Vitamin D Allergien lindern?

Alles blüht, und täglich kommen neue Blüten, Blumen sowie Farben und Gerüche dazu. Was für die einen die schönste Zeit des Jahres ist, ist für die anderen allerdings eine Qual: Die Nase läuft, die Augen brennen, und auch Atemprobleme können auftreten. Für rund 16 Prozent der deutschen Bevölkerung sind Frühling und Sommer die Heuschnupfen-Jahreszeiten.

Die Pollenallergie ist die häufigste Allergieform in Deutschland. Insgesamt reagieren rund 25 Millionen Menschen hierzulande auf irgendetwas überempfindlich. Deren Immunsystem registriert eigentlich harmlose Dingen wie Nüsse, Hausstaub, Tierhaare, Kosmetika oder Kernobst beim ersten Kontakt als Feinde – den Prozess nennt man Sensibilisierung. Bei der nächsten Begegnung mit dem Stoff kommt es zu einer allergischen Reaktion.

Wird ein allergischer Schnupfen nicht behandelt, kann er die „Etage wechseln“ und sich zu einem allergischen Asthma entwickeln.

Allergien: mögliche Ursachen

Weltweit nehmen Allergien zu und entwickeln sich zu regelrechten Volkskrankheiten. So hat sich die Anzahl der Asthmafälle in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. Über die Ursachen der Zunahme sind sich die Wissenschaftler allerdings immer noch nicht einig. Sehr prominent ist die „Dreck- und Urwaldhypothese“, die besagt, dass übertriebene Hygiene und folglich der geringe Kontakt mit Keimen und Bakterien im Kindesalter zu einer Unterforderung des Immunsystems führt.

Insgesamt scheint der „westliche“ Lebensstil Allergien zu begünstigen: So treten Heuschnupfen und Asthma in den ländlichen Gebieten von weniger entwickelten Ländern fast nicht auf. Auch in den neuen Bundesländern gab es vor der Wiedervereinigung weniger Allergiefälle als danach.

Behandlung von Allergien

Allergische Reaktionen loszuwerden ist nicht einfach, aber möglich. Am einfachsten ist es natürlich, die Auslöser zu vermeiden und zum Beispiel auf Nüsse, Kirschen und den Kontakt zu vierbeinigen Freunden zu verzichten.

Wenn diese Methode wegen der Allgegenwärtigkeit der Auslöser wie Staub und Pollen nicht funktioniert, können Medikamente wie Antihistaminika oder Kortikoide die Symptome lindern – die Ursache bekämpfen Arzneimittel jedoch nicht.

Wird deine Allergie durch Antikörper der Klasse E ausgelöst, kann die so genannte Hyposensibilisierung helfen. In diesem Fall kannst du dir drei Jahre lang Allergenextrakte spritzen lassen, deren Dosis kontinuierlich erhöht wird. So gewöhnt sich dein Immunsystem an die Allergene, und die Abwehrreaktionen lassen allmählich nach.

Vitamin D gegen Allergien

Auch das Vitamin D hat sich als hilfreich bei manchen Allergien erwiesen. Der Hintergrund ist der Zusammenhang zwischen den Vitamin-D-Werten und den Abwehrkräften. Und dieser ist bereits vor der Geburt wichtig: Hat eine werdende Mutter einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel, wird nicht nur ihr eigenes, sondern auch das Immunsystem des Kindes geschwächt. Als Folge können allergische Überreaktionen auftreten.

Gezielte Einnahme von Vitamin D kann jedoch Abhilfe schaffen: Neuesten Studien zufolge kann die Zugabe von Vitamin D zum Beispiel die Häufigkeit der Asthmaanfälle um 36 Prozent reduzieren – und der Schutzeffekt scheint umso höher zu sein, je niedriger der Vitamin-D-Spiegel vor der Einnahme war.

Bevor du allerdings mit einer Vitamin-D-Kur gegen allergische Erkrankungen anfängst, raten wir dir dringend, dies mit einem Arzt abzuklären – und außerdem feststellen zu lassen, ob ein Vitamin-D-Mangel vorliegt. Der Wert sollte das ganze Jahr über zwischen 30 und 60 Nanogramm pro Milliliter liegen. In unseren Breiten ist eine Unterversorgung allerdings häufig.

Ist ein Mangel festgestellt, kannst du mit der Einnahme von unserem Präparat Immun+D3 anfangen und so möglicherweise nicht nur deinem Immunsystem guttun, sondern auch deine allergischen Reaktionen abmildern: Immun+D3 enthält die täglich empfohlene Dosis von 1.00 I.E. und trägt zur Erhaltung der gesunden Abwehrkräfte bei.

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