Jetzt zum Newsletter anmelden!

Abonniere unseren kostenlosen Newsletter mit Tips für dein Immunsystem. Zusätzlich bekommst du 5€ Rabatt auf deine nächste Bestellung in unserem Shop. Du kannst dich natürlich jederzeit wieder abmelden.

Bitte hier eine gültige eMail-Adresse eintragen.
24 / 7 Email Support
Kostenloser Versand
Paypal plus, Vorkasse, Lastschrift
24 / 7 Email Support
Kostenloser Versand
Paypal
Kostenloser Versand
Paypal

Gute Vorsätze – warum sie scheitern und wie du sie (endlich) einhältst

Gute Vorsätze – warum sie  scheitern und wie du sie (endlich) einhältst

Neues Jahr, neue Vorsätze – halt, oder sind es noch diejenigen aus dem letzten Jahr? Viele machen sie, fast genauso viele lassen sie wieder fallen, nur um sie in der folgenden Silvesternacht aufs Neue zu fassen. Zumindest geht das aus der aktuellen repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa in Zusammenarbeit mit der Krankenkasse DAK hervor: Die Ziele der Deutschen bleiben Jahr für Jahr dieselben, auch an der prozentualen Verteilung ändert sich wenig. Die meisten wünschen sich für das neue Jahr weniger Stress, mehr Zeit mit der Familie und einen gesünderen Lebensstil. So richtig einhalten kann das offenbar kaum einer

Warum scheitern wir eigentlich ständig?

 

Das kann mehrere Gründe haben: zum Beispiel, dass wir in der optimistischen Illusion leben, jederzeit die Kontrolle über unser Leben zu behalten und alles verändern zu können. Dabei ist das, was wir uns vornehmen, oftmals einfach zu unrealistisch  oder erfordert mehr Energie, als wir uns das vorgestellt haben. Der Mensch ist aber ein Gewohnheitstier und muss sich überwinden, um etwas zu ändern.

Zudem sind wir aller Rationalität zum Trotz manchmal gerne abergläubisch und messen dem Neujahrsdatum eine besondere Bedeutung zu. Einfach weil es schöner ist, an einem 1.1. mit dem alten Leben zu brechen und ein neuer Mensch zu werden. Und an den Tagen zwischen Weihnachten und Silvester schaffen es viele, das alte Jahr zu reflektieren und sich mental auf das neue einzustellen.

So wird aus dem Vorsatz ein Ergebnis

Eine gute Nachricht ist: Gute Vorsätze lassen sich tatsächlich realisieren. (Nur eben mit einigen Einschränkungen, aber dazu später mehr). Eine bessere Nachricht: Ein festes Datum wie den 1. Januar brauchst du nicht. Denn mal ehrlich: Wenn du es trotz des Ziels, endlich mehr Sport zu machen, noch kein einziges Mal ins Fitnessstudio geschafft hast: Verloren ist das Jahr noch lange nicht. Mit unseren Tricks lässt sich der innere Schweinehund endlich besiegen. Für mehr mentale Stärke kann dich auch unser Nahrungsergänzungsmittel Mental up dafür wappnen :-)

1. Positiver denken - nicht so negativ 

Es ist so weit: Du bist bereit, dich auf deinen neuen Vorsatz zu fokussieren. Gefasst hast du ihn auch schon: „Nicht mehr so viel Zeit am Smartphone verbringen!“

Vielleicht solltest du es dir noch mal überdenken: Denn negative Ziele schaffen ein negatives Mindset und sind kontraproduktiv. Durch den Vorsatz, etwas zu vermeiden, verbieten wir uns selbst etwas. Und Verbote sind ärgerlich und ziemlich leicht zu umgehen. Schuld daran sind so genannte ironische Prozesse, die dazu führen, dass wir genau das denken oder tun, was wir uns eigentlich verboten haben – man denke bloß (nicht) an den berühmten weißen Elefanten. Hilft nur, das Ziel möglichst positiv zu formulieren und dir etwa eine Ersatzhandlung dafür auszudenken, was du vermeiden willst: „Wenn mir langweilig oder ich mir die Zeit vertreiben muss, werde ich in einem Buch lesen.“ Machst du es einige Male, kannst du dir zu einer neuen guten Gewohnheit beglückwünschen

2. Arbeite eine konkrete Strategie aus

Vielleicht ist nicht jedes deiner Ziele so einfach formuliert wie das Lesen eines Buchs statt dem Griff zum Handy. Ist es ein abstrakteres Ziel („Ich möchte im neuen Jahr ein gesünderes Leben führen“), solltest du dein Projekt genau aufschlüsseln, festhalten und dir überlegen, wie du es erreichst.

Zuallererst musst du dir darüber im Klaren werden, dass ein größeres Ziel möglichst konkret und durchführbar sein muss. Gegebenenfalls müsstest du nachjustieren. Danach geht es an die Strategie: Überlege dir genaue Schritte sowie deren Reihenfolge und Dauer, kurzum, all die Parameter, die du fürs Erreichen brauchst, und halte sie schriftlich fest. Zum Beispiel: Statt des abstrakten Ziels „Ich will dieses Jahr gesünder leben“ könntest du als ein konkretes Unterziel „Ich will ab übermorgen mindestens zwei Monate lang jeden Tag vor dem Frühstück 20 Minuten joggen gehen“. Zum Formulieren eignet sich das Tool aus dem Projektmanagement SMART optimal: Demnach muss ein Ziel spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert sein. Mehr über die einzelnen Kriterien erfährst du hier.

3. Visualisiere die Ergebnisse

Glückwunsch, dein Plan steht fest! Um ein Projekt noch zukunftsweisender zu machen, nützt es auch, sich nicht nur die einzelnen To-dos, sondern auch die schönen Dinge vorzustellen: nämlich wie genau du aus dem Einhalten deines Ziels profitierst. Dabei hilft die so genannte WOOP-Taktik aus der Psychologie. Das Akronym steht für „Wish, Outcome, Obstacle, Plan“ und zum Umsetzen ist deine Fantasie gefragt: Du stellst dein Ziel vor (Wish), visualisierst das Schöne, was du empfinden wirst, wenn du dein Ziel erreichst – Stolz, Erleichterung (Outcome), aber auch all das, was dich am Erreichen hindern könnte – Faulheit, geringes Selbstvertrauen (Obstacle). Zum Schluss müsstest du dir eine Handlung überlegen, die du ausführen kannst, wenn du das Gefühl bekommst, dass das Hindernis näherkommt (Plan). Wenn es dir leichter fällt, kannst du diese vier Parameter auch in einer App  festhalten.

4. Leidenschaft motiviert!

Nichts motiviert weniger als eine Zielsetzung, die keinerlei Freude bereitet. Deshalb muss dir das visualisierte Outcome (s. Punkt 3) im Optimalfall so viel Freude bereiten, dass du es kaum erwarten kannst, mit der Durchsetzung der Strategie (s. Punkt 2) zu starten. Es hilft nichts, sich in einem Volleyballverein anzumelden, um mehr für die körperliche Fitness zu tun, wenn du Volleyball nicht ausstehen kannst. Bevor du also mit dem Ausführen beginnst, lohnt es sich, in dich zu gehen und dir eine Strategie auszudenken, die nicht nur zielführend ist, sondern auch am meisten Spaß macht – warum solltest du den angenehmeren Vorsatz denn überhaupt abbrechen? 

5. Spread the word

Falls der innere Schweinehund sich doch meldet (was völlig normal ist, denn kleine Rückfälle gehören dazu): Erzähle deiner Familie, deinen Freunden, deinen Kollegen oder sogar öffentlich im Internet von deinem Plan. Das birgt einige Vorteile: Erstens kannst du dich vor dem Ziel nicht mehr so leicht verstecken, wenn auch die Allgemeinheit darüber Bescheid weiß. Und zweitens können dich deine Mitmenschen auch dabei unterstützen. Vielleicht findest du darin auch Verbündete, die genau denselben Wunsch hegen– und in guter Gesellschaft nähert ihr euch der Zielgeraden schneller als du denkst. Gutes Gelingen!

Die mit einem ** markierten Felder sind Pflichtfelder.