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Gut gelaunt ins Büro

Wie du das Beste aus deiner Arbeit herausholst

Gerade vor dem Weihnachtsurlaub heißt es in vielen Büros: Überstundenalarm! Im Jahresendspurt soll bitte schön alles Wichtige erledigt werden, auf dem Tisch darf nichts liegen bleiben. Doch auch wenn manch ein Arbeitgeber in dieser Stressphase aufstöhnt und seinen Job verflucht, kommt jetzt ein „Trost“: Kaum etwas macht so unglücklich und krank wie Arbeitslosigkeit.

Der Trost mag für manche ein schwacher sein; denn zwischen der Zufriedenheit, überhaupt einen Job zu haben, und der wirklichen Zufriedenheit im Beruf liegen Welten. Spaß sollte Arbeit im Optimalfall aber schon machen: Immerhin nimmt sie ungefähr ein Drittel unserer Zeit in Anspruch, und Kollegen sehen wir mitunter öfter als Freunde oder Familie. Allerdings lohnt es sich nicht nur für uns, wenn wir gerne zur Arbeit gehen: Glückliche Arbeitnehmer sind auch produktiver, kreativer und treffen bessere Entscheidungen im Beruf.

Doch wie macht Arbeit eigentlich glücklich? Dieses Jahr haben die Forscher der London School of Economics Faktoren herausgearbeitet, die zum Wohlbefinden auf der Arbeit beitragen: darunter abwechslungsreiche Tätigkeit, ein positives Arbeitsumfeld, gute Aufstiegsmöglichkeiten und Selbstständigkeit. Während viele Arbeitgeber mittlerweile mit Sabbaticals, Sportkursen und flexiblen Arbeitsmodellen versuchen, ihre Mitarbeiter bei Laune zu halten, können wir auch selbst dazu beitragen, die Freude an der Arbeit zu steigern:

1. Bereite dich frühzeitig vor

Du hast Sonntagabend schon schlechte Laune, weil sich der Montag wie ein Damoklesschwert anfühlt? Wenn du sowieso bereits an Arbeit denkst, warum sich nicht gleich darauf vorbereiten? Überlege, was du in der nächsten Woche alles schaffen willst (nicht musst!), halte die Gedanken am besten fest, und du wirst merken: Der Montagmorgen beginnt entspannter.

 2. Finde das Gleichgewicht

Überarbeite dich nicht. Auch wenn du im Stress bist, musst du deinen inneren Akku regelmäßig neu aufladen. Mache in der Pause einen Spaziergang, triff dich nach dem Feierabend mit Freunden und gönne dir etwas Schönes. Für mehr Tipps für die innere Balance schlag unseren Artikel auf.

3.  Resilienz ist das Stichwort

Resiliente Menschen sind widerstandsfähiger gegen Stress, finden nach Rückschlägen wieder schnell auf die Beine und nehmen sich Misserfolge nicht zu sehr zu Herzen – auch im Beruf. Wenn du diese Eigenschaft nicht von Haus aus mitbringst, lohnt es sich also, sich diese anzutrainieren. Lerne den Lauf der Dinge zu akzeptieren und gehe an Probleme konstruktiver heran, statt zu verzweifeln und den Kopf in den Sand zu stecken. Gezielte Übungen findest du hier; und unser Produkt Mental up kann dir dabei helfen, das psychische Wohlbefinden zu stärken.

4. Ändere die Perspektive

Hast du eine schlechte Phase, denk an den Menschen, der du vor 10 Jahren warst. Wahrscheinlich sind die Sorgen, die dich damals geplagt haben, heute längst verschwunden und vergessen. Und jetzt dreh das Gedankenspiel um: Denkst du, dass das, was dich momentan beschäftigt, in 10 Jahren noch relevant sein wird? Ein solcher Perspektivenwechsel kann ein schöner Reality Check sein, um sich die Zeit nicht von unnötigen Grübeleien stehlen zu lassen – und sich stattdessen auf Lösungen zu konzentrieren.

5.  Belohne dich vor Aufgaben

Belohnst du dich gern nach dem Erledigen lästiger Pflichten? Du kannst die Belohnung auch vorverschieben ;-) Wenn wir Herausforderungen gut gelaunt anpacken, werden wir nämlich produktiver und effizienter.

6.  Zeig Anerkennung

Ein positives Arbeitsklima ist laut der Studie des Meinungsforschungsinstituts Dimap wichtiger als das Gehalt – und du kannst selbst dazu beitragen. Bedank dich bei deinen Kollegen für ihre Leistungen, nimm dir Zeit für einen Plausch in der Teeküche und höre ihnen zu.

7.  Ciao Multitasking

Männer können nicht multitasken? Sollten Frauen lieber auch gar nicht erst versuchen: Etwas richtig Gutes kommt dabei nicht heraus. Statt mehrere Aufgaben hektisch nebeneinander zu erledigen, konzentriere dich mindestens 20 Minuten auf eine Sache. Helfen können dabei auch Zeitmanagement-Tools wie die Pomodoro-Technik: Dabei unterteilst du deine Arbeitseinheiten in jeweils 25 Minuten und machst nach jeder eine kurze Pause. Nach vier Einheiten kannst du dir eine längere Pause von 30 Minuten erlauben.

8. Mindfulness will geübt sein

Lass abends vor dem Schlafengehen den Tag revue passieren und reflektiere, was gut gelaufen ist und was du besser machen könntest – ohne dir Vorwürfe für etwaige Missgeschicke zu machen – und halte die Errungenschaften schriftlich fest in Form eines Erfolgstagebuchs. Welches dir dann einen Motivationsschub bringen kann, wenn es beruflich mal nicht prächtig läuft.

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