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Erkältung im Anflug – was hilft?

Erkältung im Anflug – was hilft?

 Frösteln, laufende Nase, Schnupfen und Fieber – im Schnitt plagen jeden Deutschen viermal im Jahr diese Symptome. Und mit den sinkenden Temperaturen steigt die Gefahr, sich etwas einzufangen. Auch wenn sich Erkältungen nicht zu 100 Prozent vermeiden lassen, kann man sie mit einigen Tricks meistens abwenden und verkürzen. Mit diesen Tipps machst du es den Viren schwer:

Es liegt auf der Hand

Die meisten Erkältungen übertragen sich über die Hände – auch, weil nahezu zwei Drittel der Menschen beim Händewaschen eine falsche Technik anwenden (geschweige denn es ganz unterlassen). Die Hände kurz unter das Wasser zu halten bringt wenig; mindestens 30 Sekunden musst du dir schon nehmen, um dir die Hände mit Seife einzureiben und anschließend gründlich abzuspülen. Außerdem waschen die meisten Menschen nicht nur zu kurz, sondern auch zu selten. Nachdem du von draußen kommst, vor und nach der Essenszubereitung, nach der Toilette, vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten und nach dem Niesen ist Händewaschen ein Muss.

Um die Ansteckungsgefahr durch Händewaschmuffel zu vermeiden gilt es, den Handkontakt auf ein Minimum zu reduzieren. Pro-Tipp vom Arzt: Trage in öffentlichen Verkehrsmitteln Handschuhe.

Fenster auf

 Zweifellos musst du dich in der nasskalten Jahreszeit warm halten. Beim Heizen ist aber Vorsicht geboten. Denn Heizungsluft trocknet unseren natürlichen Schutzmechanismus aus – die Nasenschleimhaut – und macht sie anfälliger für Krankheitserreger. Besonders in Räumen mit vielen Menschen wie Büros muss deshalb regelmäßig gelüftet werden. Alternativ kannst du feuchte Tücher auf die Heizungen legen. Auch Nasensprays auf Meereswasserbasis schaffen Abhilfe.

Trinke einen über den Durst

Auch ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist unablässig. Trinken beruhigt die Schleimhäute, die anschließend genug Schleim produzieren können und die angriffslustigen Viren erst gar nicht durchlassen.

Wenn du merkst, dass die Erkältung bereits im Anmarsch ist, solltest du die Flüssigkeitsaufnahme erhöhen. Dadurch kannst du lästige Viren und Bakterien aus dem Körper schleusen. Oder über die Haut ausschwitzen, wenn du warmen – nicht zu heißen, denn das schädigt die Speiseröhre – Tee genießt und dich zusätzlich dick einpackst.

Alkohol ist bei Erkältungen übrigens tabu – er beansprucht die Leber zu sehr.

Schnabulieren gegen Viren

Nicht nur in der Apotheke, auch aufm dem Wochenmarkt findest du genügend natürliche Desinfektionsmittel. Diese sollten in der Erkältungszeit ihren Weg auf deinen Teller finden: scharfe Gewürze, Knoblauch, Ingwer und Obst und Gemüse mit viel Vitamin C, zum Beispiel Brokkoli, Orangen, Erdbeeren oder Chicorée.

Auch Immun Up macht der nahenden Erkältung den Garaus: Seine Bestandteile Echinacea, Propolis und Vitamin C aus der Acerola-Kirsche sind bewährte natürliche Unterstützer des Immunsystems. Die praktische Darreichung in Form von Halsspray befeuchtet zudem die Schleimhaut. 

Wenn du dich bereits schlapp fühlst, versuche es, schwere Kost zu vermeiden. Der Organismus muss bereits viel Kraft für die Abwehr von Erregern aufwenden; mach es ihm leichter mit einer Suppe.

Plansche dich fit

Wechselduschen stärken das Immunsystem und machen es widerstandsfähiger gegenüber Viren. Fange mit warmem Wasser an, stelle dann allmählich auf kalt um, beginne bei den Füßen und arbeite dich von unten nach oben hoch. Wechsle die Intervalle ein paar Mal ab. Achtung: Wechselduschen eignen sich prima für den Start in den Tag, weil sie wachmachen. Für den Abend sind sie also ungeeignet.

Gegen das unangenehme Gefühl der kalten Füße, mit denen sich die Erkältung häufig meldet, helfen Fußbäder, auf Wunsch mit ätherischen Ölen. Sie steigern die Durchblutung der Schleimhäute und schützen so natürlich vor Infektionen. Stelle deine Füße dazu in 35-Grad-warmes Wasser und gib allmählich heißes Wasser hinzu, bis die Temperatur 41 Grad erreicht. Halte die Füße rund 15 Minuten darin und trockne sie anschließend gut ab. Danach ist Bettzeit angesagt!

Ruhe

Schlaf ist die beste Medizin: An der Großmutter-Weisheit ist tatsächlich einiges dran. Und Nachtruhe wirkt sogar vorbeugend: Forscher aus Pittsburgh fanden in einer Studie heraus, dass Menschen weniger als sieben Stunden schlummerten, dreimal so häufig krank wurden wie Probanden, die acht Stunden oder länger schliefen.

Wenn die Viren doch zugeschlagen haben, sind sowieso Bettruhe und Geduld angesagt. Die gute Nachricht: Erkältungen sind zwar anstrengend, ziehen im Gegensatz zu Grippe in der Regel keine Komplikationen nach sich und klingen nach sieben bis vierzehn Tagen von alleine ab. 

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