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Dos und Don’ts beim Sonnenbaden

Dos und Don’ts beim Sonnenbaden

So langsam nimmt der Sommer (mit kleineren Ausnahmen) Fahrt auf. Weil uns eure Gesundheit und euer körperliches Wohlergehen am Herzen liegen, haben wir für euch deshalb die Dos und Don’ts des Sonnenbadens zusammengestellt:

Do #1

Dass ihr euch eincremen solltet, brauchen wir euch (hoffentlich) nicht zu erzählen. Aber mit welcher Creme und welchem Lichtschutzfaktor (LSF), fragt ihr euch vielleicht.

Der Lichtschutzfaktor gibt an, um welchen Faktor die Eigenschutzzeit der Haut verlängert wird. „Mathematisch“ ausgedrückt heißt das:

Eigenschutzzeit x LSF = max. mögliche Zeit, sich der Sonne auszusetzen ohne Sonnenbrand zu bekommen.1

Je dunkler die Haut, desto länger in der Regel die Eigenschutzzeit. Die meisten von uns fahren mit Lichtschutzfaktor 30 ganz gut. Besonders helle Hauttypen oder Risikogruppen kommen an einem höheren LSF (50+) nicht vorbei.

Generell gilt aber: Jede Haut ist anders! Letztlich müsst also ihr entscheiden, welcher LSF für euch ausreichend ist.

Don’t #1

Seid bloß nicht zu sparsam mit der Sonnencreme! Der LSF wird im Labor mit einer Menge von 2g/cm² Haut bestimmt – was bedeutet, dass man die Creme wirklich großzügig aufträgt.

Wer nur die Hälfte dieser Menge nutzt, ist auch nur halb so gut geschützt (der LSF halbiert sich also entsprechend).2

Do #2

UV-Strahlung, umgangssprachlich auch ultraviolettes Licht, gibt es in drei Formen: UVA, UVB und UVC.

UVA kann dazu führen, dass unsere Haut frühzeitig altert. UVB-Strahlung macht braun, kann aber auch Sonnenbrand verursachen.3

Viele Sonnencremes beinhalten mittlerweile einen UVA- und UVB-Schutz. Zu erkennen ist dies an entsprechenden Symbolen auf den Verpackungen.

Also: Augen auf beim Sonnencreme-Kauf! ;-)

Don’t #2

Auf den UV-Schutz allein sollte man sich nicht verlassen, denn: Den absoluten UV-Schutz gibt es nicht! Deshalb sollten wir unsere Haut aktiv dabei unterstützen, sich selbst zu reparieren und die freien Radikale abzuwehren, die durch die UV-Strahlung entstehen.

Wie? Durch Antioxidantien und Vitamine, etwa mittels Hautcremes. Vitamin E ist dabei ein absolutes Muss! Vitamin C oder Q10 sind ebenfalls hervorragende Radikalfänger.4

Do #3

Bei Sonnenschutz denk man automatisch an die Haut – aber auch die Augen sollten wir schützen, denn: Wer direkt in die Sonne schaut, kann seine Netzhaut erheblich schädigen. Je heller die Augen, desto empfindlicher.5

Deshalb immer schön die Sonnenbrille (mit sich) tragen!

Don’t #3

Kauft nicht einfach irgendeine Sonnenbrille, achtet darauf, dass sie euch ausreichend schützt.

Ein Qualitätsmerkmal ist das CE-Zeichen, welches alle in der EU vertriebenen Sonnenbrillen tragen. Es zeigt an, dass die Brille bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllt, relativ stabil und kratzfest ist.  

Die Angabe „UV 400“ bedeutet, dass die Gläser UVA-, -B- und -C-Strahlen bis zu einer Wellenlänge von 400 Nanometer absorbieren.

Die tatsächliche Schutzwirkung der Brille zeigt eine römische oder arabische Ziffer an. Einen guten Überblick über die vier in der EU gebräuchlichen Kategorien findet ihr hier.

Und jetzt? Happy Sonnenbaden! :-)

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