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Der Apfel – ein talentiertes Früchtchen

„An Apple a Day Keeps the Doctor Away!“

Wir alle kennen diesen zugegebenermaßen etwas abgedroschenen Spruch. Aber etwas Wahres ist dran, denn der Apfel besteht zwar zu 85 Prozent aus Wasser, die restlichen 15 Prozent haben es aber in sich und machen den Apfel zu einem fruchtigen Multitalent.1

Was er alles kann? Lest selbst:

Äpfel sind Vitaminbomben

30 Vitamine beinhaltet ein Apfel, darunter Provitamin A, Vitamin B1, B2, B6 und vor allem Vitamin C, E, Folsäure und Niacin (siehe dazu auch unser kleines Vitamin-ABC).

Vor allem Vitamin C stärkt unser Immunsystem – praktisch angesichts der anbrechenden Erkältungszeit!

Auch gut zu wissen: Rund 70 Prozent aller Vitamine stecken in der Schale des Apfels. Wenn möglich verzichtet also am besten auf's Schälen!:)

 Äpfel sind gut zu Darm und Zähnen

Äpfel fördern die Verdauung. Die Fruchtsäuren hemmen das Wachstum von Fäulnisbakterien im Darm, die Gerbsäure wirkt entzündungshemmend. Der enthaltene Ballaststoff Pektin hat zudem entgiftende Eigenschaften und normalisiert die Darmbewegung, was bei Durchfall hilfreich sein.3

Die Fruchtsäuren in Kombination mit den Ballaststoffen des Apfels reinigen außerdem unsere Zähne. Für die Zahnpflege zwischendurch funktioniert ein Apfel deshalb genauso gut wie ein Kaugummi.4

Äpfel senken den Cholesterinspiegel

Der enthaltende Ballaststoff Pektin wirkt sich nicht nur auf unsere Verdauung aus, er bindet auch LDL-Cholesterin in unserem Darm und senkt so den Cholesterinspiegel.5 Und das wiederum kann vor den Folgen eines hohen Cholesterinspiegels, also Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Arterienverkalkungen oder gar Schlaganfall und Herzinfarkt6), schützen.

Eine Studie von niederländischen Wissenschaftlern konnte nachweisen, dass Äpfel das Schlaganfall-Risiko signifikant senken. Beobachtet wurden 20.000 Personen über einen Zeitraum von 10 Jahren. Das Fazit: Schon 25 Gramm Apfel am Tag minimieren das Schlaganfall-Risiko um 9 Prozent.7

Äpfel machen satt

Äpfel sind nicht nur voller Nährstoffe, sie halten auch lang satt. Wieder ist es Pektin, dass für diese Wirkung sorgt: Der Ballaststoff hält den Blutzuckerspiegel stabil und das wiederum beugt Heißhungerattacken vor.8

Bei Diäten sind Äpfel also ein guter – und noch dazu gesunder – Unterstützer!

Äpfel im direkten Einsatz

Ungespritzte Äpfel eignen sich für den (Roh-) Verzehr am besten. Ansonsten sollten die Äpfel gut gewaschen und abgetrocknet werden. So lassen sich die meisten Rückstände von Schädlings- und Krankheitsbekämpfung oder auch Ablagerungen von Umweltschadstoffen aus der Luft beseitigen.

Neben der Schale ist auch das Kerngehäuse des Apfels gesund und sollten mitgegessen werden, denn es enthält wertvolles Jod.

Äpfel im Tee – auch eine gute Idee: Schneidet den Apfel dazu einfach in Scheiben (mit Schale), übergießt das Ganze mit 1 Liter heißem Wasser und lasst es ca. 2 Stunden ziehen.

Zuletzt könnt ihr den Apfel auch „von außen“ zum Einsatz kommen lassen, nämlich in Form einer Gesichtsmaske. Einfach einen geriebenen Apfel (ohne Schale) mit etwas Honig vermischen, auf das Gesicht auftragen und 20 Minuten einwirken lassen. Das sorgt für zarte und reine Haut.9

Ihr seht – der Apfel ist wirklich ein Alleskönner. :)



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