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Depression: erkennen, behandeln, vorbeugen

Raus aus dem seelischen Tief

Müde? Lustlos? Und weißt du nicht mehr, wann du das nächste Mal so richtig gut und erholsam geschlafen hast? Wenn du über diese Symptome klagst, könnte die Ursache die Volkskrankheit Depression sein. Schätzungsweise 350 Millionen Menschen weltweit sind vom psychischen Leiden betroffen, das sich bis zum Jahr 2020 voraussichtlich zur zweithäufigsten Krankheit weltweit entwickeln wird. Dabei bleibt Depression ein Tabuthema: Viele Betroffene schämen sich wegen ihrer Krankheit, weil sie von Kollegen und Vorgesetzten als Willensschwäche ausgelegt werden könnte. Oder die Erkrankten sind schlichtweg so antriebslos, dass sie sich nicht in der Lage fühlen, professionelle Hilfe zu holen. Dabei sorgt gerade dieser Schritt oft für Erlösung, denn Depressionen sind in der Regel gut behandelbar. Doch welche Anzeichen sprechen dafür, dass du dich an den Arzt deines Vertrauens wenden solltest?

 Wie erkenne ich, ob ich an einer Depression leide?

 Nicht jede Krise oder Niedergeschlagenheitsphase führt zwangsläufig zu einer Depression. Die meisten depressiven Verstimmungen klingen mit der Zeit wieder ab; meistens überwiegen nach zwei-drei Wochen wieder positive Gefühle. Hält das Stimmungstief jedoch länger an und kannst du keine (Vor-)freude mehr empfinden, und fallen dir alltägliche Aufgaben, die du früher mühelos erledigt hast, extrem schwer, könnten dies die Anzeichen einer Depression sein. Depressive Menschen kämpfen meist auch mit körperlichen Symptomen: Rücken- oder Magenschmerzen, Appetitlosigkeit, Schlafproblemen; die Konzentrations- und Merkfähigkeit senken dabei rapide. Auch das soziale Leben leidet darunter, weil sich die Betroffene kaum noch aus dem Haus trauen – was das seelische Leiden aber nur noch verstärkt.

Als ein erstes Orientierungstool kannst du auch einen Test im Internet zu Rate ziehen, zum Beispiel von der Deutschen Depressionshilfe. Hierbei gilt aber stets, dass die Online-Ergebnisse eine medizinische Diagnose nicht ersetzen. Im Zweifel solltest du dich an deinen Hausarzt wenden.

Wie kann ich mir selbst helfen?

Aber auch der oder die Betroffene selbst kann etwas dafür tun, damit es mit der Stimmung bergauf geht. Da viele Betroffene auf Medikamente wegen Suchtpotenzial oder Unverträglichkeiten verzichten wollten, steigt das Interesse an natürlicheren Mitteln. So hat sich etwa Achtsamkeitstraining als eine wirksame Therapiemöglichkeit erwiesen; hierbei geht es nicht darum, ein Patentrezept für ein glückliches Leben zu finden, sondern das Hier und Jetzt zu akzeptieren zu lernen und an der eigenen Haltung mitsamt Emotionen zu arbeiten.

Das einfachste Rezept für bessere Laune ist – wie so oft – Bewegung, vor allem an der frischen Luft. Durch sportliche Aktivitäten werden viele Botenstoffe wie Dopamin, Serotonin und Adrenalin ausgeschüttet. Jedoch ist es für Depressive, mit Antriebslosigkeit als eines der häufigsten Begleitsymptome, auch eine besondere Herausforderung, den inneren Schweinehund zu besiegen.  Psychologen raten deshalb dazu,  mit Freunden oder Familienangehörigen zu sporteln. Die soziale Komponente steigert das Wohlbefinden gleich noch mehr – denn man hat im Zweifel nicht nur jemanden dabei, der einen ermuntert, sondern auch anspornt und zum Durchhalten motiviert.

Bei den ersten Zeichen von Antriebslosigkeit und psychischem Unwohlsein können auch Präparate wie Mental up präventiv wirken. Dank der hohen Konzentration an Vitaminen und Spurenelementen hilft das pflanzliche Mittel dem Körper dabei, das „Glückshormon“ Serotonin auf natürliche Weise wiederherzustellen. Probiere es doch einfach aus.

 

Deutschlandweit finden derzeit bundesweite Veranstaltungen zum Thema Seelische Gesundheit statt. Hier geht es zur Übersicht.

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