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Dem Wetter zum Trotz: So behältst du gute Laune

Dem Wetter zum Trotz: So behältst du gute Laune

Ein einziger Blick nach draußen genügt, um dir die Laune für den ganzen Tag zu vermiesen. Sich aus dem warmen Bett zu quälen und in die dunkle, kalte und womöglich auch nasse Welt hinauszuziehen, um Alltagsdinge zu erledigen, gleicht einer Heldentat. Schlechtes Wetter schlägt aufs Gemüt, und dafür gibt es mittlerweile auch wissenschaftliche Beweise. Ein Forscherteam von der Stanford University hat innerhalb von sieben Jahren 3,5 Milliarden Social-Media-Posts von mehr als 10 Millionen Usern untersucht und ist zum Ergebnis gekommen: Ist den Menschen das Wetter nicht genehm, schreiben sie tendenziell negativere Nachrichten. Dabei ist allerdings unmaßgeblich, ob das Wetter zu heiß oder zu kalt ist: An unerträglich schwülen Tagen sinkt unsere Stimmung wie an kühlen und nassen. 

 

Das letztere Phänomen tritt allerdings auch häufiger mit einem weiteren Stimmungskiller auf: Dunkelheit. Und das von Oktober bis April. Ohne Licht kann unser Körper nicht genug Vitamin D produzieren, um sich bei Laune zu halten – denn das Vitamin unterstützt die Bildung des Glückshormons Serotonin. Die Folge kann eine saisonal abhängige Depression (SAD) sein, eine Stimmungsverschlechterung, die in der dunklen Jahreszeit auftritt. Weil natürliches Licht bis zum Frühling eher Mangelware bleibt, müssen alternative Strategien her. Hier sind neun Ratschläge, mit denen du besser gelaunt durch Herbst und Winter kommst: 

1. Geh in dich hinein

Nicht immer ist schlechte Laune schädlich, sie hat auch durchaus ihre Funktionen. So ist es ein Warnzeichen an uns: Etwas stimmt nicht, pass auf dich auf. Leider überhören viele die Alarmglocke, reißen sich zusammen und machen weiter wie bisher. Doch es ist wichtig, den „Notruf“ der Psyche wahr- und ernst zu nehmen und sich zu fragen, woher das Stimmungstief kommt. Es hilft, innezuhalten, in sich hineinzuhorchen und die Situation in Ruhe zu reflektieren. Manchmal erkennt man nicht nur den Störfaktor, sondern auch einen Lösungsweg aus dem Irrgarten der Gefühle.  

2. Lächle mal!

 Du hast den Grund für die Misere erkannt und es geht dir immer noch bescheiden. Das mit dem wenigsten Aufwand verbundene Mittelchen gegen die Trübsal ist: Lächeln! Wenn du deine Mundwinkel nach oben bewegst – auch wenn dir nicht danach ist – sendet der Körper dem Gehirn dieselben Signale wie bei einem authentischen Lachen. Nach ein paar Sekunden wird das erzwungene Lächeln zu einem echten. Tipp: Lieber zuerst alleine vor dem Spiegel versuchen als in einem vollen Büro ☺ 

3. Wellness-Programm

Obwohl die warme Decke und Wollsocken ihre Berechtigung haben: Entspannen kannst du dich auch außerhalb der eigenen vier Wände. Ob für einen Abend oder gleich ein ganzes Wochenende: Jetzt ist die beste Zeit für Spa- und Saunabesuche.  Das kurbelt nicht nur den Kreislauf an, sondern wirkt entspannend und pflegt auch noch die Haut, die in der kalten Jahreszeit oft in Mitleidenschaft gezogen wird.  

4. Mach Yoga

Bewegung sorgt für Endorphinausschüttung – was deine Laune automatisch bessert. Yoga bringt aber nicht nur den Körper auf Vordermann, sondern auch den Geist ins Reine. Durch meditative Komponenten und Atemübungen fokussierst du dich in einer Yogaklasse gänzlich auf dich selbst und lernst, die Gedanken an den Alltag auszuschalten. Und durch die viel Konzentration fordernden Gelenkigkeitsübungen bleibt für schlechte Laune kein Platz. Außerdem spielt der Wettkampf, der viele anderen Sportarten prägt und mentalen Stress verursachen kann, bei Yoga keine Rolle. Hier gibt es kein zu langsam oder zu schnell. In welchem Tempo du deine Asanas machst, bleibt dir überlassen. 

5. Unternimm etwas an der frischen Luft

Dass wir im Winter weniger Zeit draußen verbringen und weniger aktiv sind, kann für Missstimmung sorgen. Bei früh einbrechender Dunkelheit ist es auch kein Wunder: Lichtmangel führt zur vermehrten Produktion des „Schlafhormons“ Melatonin, sein Gegenspieler Serotonin, der dafür sorgt, dass wir uns fit fühlen, wird hingegen bei Tageslicht gebildet, unerheblich, ob bei bedecktem Himmel der Sonnenschein. 

Deswegen, auch wenn es dich Überwindung kostet: Pack dich wettergerecht ein und raus an die frische Luft, so oft es geht, ob für einen Spaziergang oder eine Radtour mit Freunden.

6. Verwöhne deine Sinne

Wenn es dir draußen doch zu grau ist, kannst du es versuchen, es dir selbst im Alltag bunter und fröhlicher zu machen. Du musst dafür nicht gleich deine Wohnung umdekorieren oder dich mit Kleidung in knalligen Farben eindecken (kannst du aber ;-)). Kauf dir Kerzen mit deinem Lieblingsduft, probiere ein neues Parfum oder koche nach neuen Rezepten – farbenfrohes Gemüse und intensive Gewürze machen Essen zu einem Erlebnis, und Lachs, Hering und Makrele enthalten besonders viel Vitamin D.

7. Nimm Vitamin D3 zu dir

Dieses Vitamin, eigentlich die Vorstufe eines Hormons, kann nämlich stimmungsaufhellend wirken: In einer Studie der australischen University of Newcastle wurde untersucht, wie sich die Aufnahme von Vitamin D3 auf das Wohlbefinden auswirkte. Eine Winterwoche lang erhielten 44 Studierende Vitaminkapseln; nur einige der Probanden bekamen dabei Vitamin D3 verabreicht. Am Ende des Experiments fühlten sich diejenigen, die Vitamin D3 eingenommen haben, tatsächlich besser als die Probanden aus der Kontrollgruppe. Nun wird Vitamin D hauptsächlich unter der UVB-Strahlung der Sonne in der Haut synthetisiert – in den Wintermonaten dringen gar nicht genug UVB-Strahlen durch die Atmosphäre durch. Über die Nahrung kannst du den Bedarf gar nicht decken, dazu müsstest du täglich kiloweise Lachs in dich hineinschaufeln. Aktuell sind rund  40 Prozent der Deutschen mit Vitamin D unterversorgt. Abhilfe können Lichttherapien oder Nahrungsergänzungsmittel schaffen. Den Tagesbedarf an Vitamin D3 kannst du etwa mit einer Dosis unseres Präparats Immun + D3 decken. Abgesehen von Stimmungsaufhellung schützt dich das ausschließlich aus natürlichen Zutaten zusammengesetzte Mittel auch vor beginnenden Erkältungen ☺ 

 

 

Noch mehr Tipps gegen Herbst- und Winterdepression findest du in diesem Artikel.

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