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Burn-out – Ursachen

Bin ich schon ausgebrannt? Diese Frage stellen sich immer mehr Arbeitnehmer, wenn sie ihren Arbeitsalltag betrachten. Aber was genau bedeutet es am Burn-out-Syndrom zu leiden? Wie erkennen wir die Symptome? Was sind die Ursachen? Und wie finden wir einen Ausweg? Nachdem wir im ersten Teil der Burn-out-Reihe das Erscheinungsbild der Schädigung betrachtet haben, widmen wir uns nun den Ursachen.

Das ERI-Modell

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Modelle, die das Syndrom „Burn-out“ erklären. Das wohl verbreitete ist das ERI-Modell (effort-reward imbalance model) von Johannes Siegrist. Es bezieht sich vor allem auf Unternehmen und Management-Positionen und beschreibt ein Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und Entlohnung, kurz ERI (effort-reward imbalance model) von Johannes Siegrist1. Wie schon bei den Dimensionen des Burn-out gesehen, steigen die Anforderungen an die eigene Leistung, doch diese können ab einem gewissen Punkt nicht mehr ausreichend sein. Die Betroffenen opfern sich regelrecht auf.

Zwei Persönlichkeitsfaktoren begünstigen besonders einen Burn-out

Perfektionismus: Setzen wir uns das Ziel perfekt sein zu wollen, steigt das Risiko der Enttäuschung. Niemand ist perfekt und Fehler werden gemacht, doch ein Perfektionist lässt diese nicht durchgehen. Er matert sich dafür, strengt sich beim nächsten Mal noch mehr an und ebnet sich so den Weg zum Burn-out.

Altruismus: Menschen, die ihr Leben ausschließlich anderen widmen, die nicht Nein sagen können und dabei ihre eigenen Bedürfnisse außer Acht lassen, haben meist das Problem es allen Recht machen zu wollen. Sobald das nicht mehr möglich ist, steigt auch hier die Erwartungshaltung an sich selbst bis hin zu einem Burn-out.

Wie gehe ich mit Stress um?

Auch die Art und Weise wie wir allgemein mit Stress umgehen, ist ein bedeutender Faktor bei einer Burn-out-Entstehung. Ohne ein gutes Zeitmanagement und eine übersichtliche Organisation empfinden wir bestehenden Stress umso stressiger. Ebenso hinderlich für die Stressbewältigung ist es, Aufgaben und Pflichten nicht abgeben zu können, also sich selbst einzugestehen, dass man eben nicht alles auf einmal leisten kann. Dadurch steigt das Gefühl nicht mehr selbstbestimmt zu arbeiten und abzuschalten scheint gar unmöglich. Es herrscht kein Gleichgewicht mehr zwischen dem, was wir leisten können und dem, was wir leisten wollen. Ansätze, die es zum Ziel haben dieses Gleichgewicht wieder herzustellen betonen dabei vor allem die Selbstregulierung und das Selbstmanagement und werden im dritten Teil behandelt.

1 Johannes Siegrist: Adverse health effects of high-effort/low-reward conditions. In: Journal of Occupational Health Psychology 1 (1996), S. 27–43 PMID 9547031 doi:10.1037/1076-8998.1.1.27

Bild: pixabay.com

Kategorien: Leistung, Depression, Büro, Burnout

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