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Antibiotika bei Erkältung? Das kann nicht funktionieren

Die Entdeckung von Antibiotika gehört zu den Meilensteinen der Medizin. Durch sie können Infektionen geheilt werden, du vor ihnen lebensbedrohlich waren. Doch durch falsche Einnahme, können sie auch ein hohes Risiko beinhalten den Krankheitserreger unempfindlich gegen ihre Wirkung zu machen. Aber wie genau werden Bakterien resistent? Wieso nützen Antibiotika nichts bei einer Erkältung? Und was können wir selbst gegen eine Virusinfektion tun?

Wie Bakterien resistent werden können

Viele krankheitserregende Bakterien haben eine kurze Generationszeit, das heißt, dass sie ihre Anzahl bei guten Bedingungen innerhalb einer halben Stunde verdoppeln können. Dabei können die Bakterien mutieren und den Angriffspunkt der Antibiotika beseitigen. Je häufiger ein Bakterienstamm mit einem Antibiotikum aneinandergeraten ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Bakterien einen Widerstand aufbauen. Nimmt man also ein Antibiotikum nicht verpackungsgemäß zu Ende, bleiben einige zurück. Diese können dann bei der nächsten Infektion ihre Mutationsfortschritte an die neuen Erreger weitergeben und das alte Antibiotikum ist nutzlos geworden.

Warum Antibiotika bei Erkältungen und Grippe nichts nützen

90 Prozent aller Erkältungen und Grippeinfektionen sind Viruserkrankungen und eben nicht durch Bakterien verursacht. Viren sind einfach gestrickt und haben keinen eigenen Stoffwechsel. Sie brauchen einen Wirt um sich zu vermehren, also körpereigene Zellen, die sie befallen können. Antibiotika erkennen aber nur körperfremde Zellen, können also keine Viren bekämpfen. Stattdessen greifen sie Bakterien an, die eigentlich für uns arbeiten. Das wiederum schwächt unser Immunsystem, das damit beschäftigt sein sollte die Viren zu töten. Denn der größte Feind der Viren sind unsere eigenen Abwehrkräfte.

Was wir selbst gegen Viren tun können

Zunächst einmal müssen wir auf eine ausgewogene Ernährung achten, damit wir unseren Körper mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Eiweißen versorgen. Eine Extraportion Zink stärkt das Immunsystem zusätzlich. Besonders viel Zink ist Haferflocken, Linsen und Sonnenblumenkernen enthalten. Zusätzlich müssen wir darauf achten, dass unsere Schleimhäute nicht austrockenen, also nicht zu viel Heizungsluft, mehrmals täglich lüften und viel trinken. Tyhmian-, Salbei- oder Ingwertee sind zu Recht die beliebtesten Erkältungstees. Neben ihren entzündungshemmenden Wirkstoffen, sorgen ihre ätherischen Öle für ein freies Durchatmen. Wer dazu noch Immun up benutzt, kann den Viren ade sagen.

Bild: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

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