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7 Tipps, um gesund durch den Sommer zu kommen

Sonne pur, brütende Hitze und Klimaanlage – um den Sommer richtig genießen zu können, müssen manchmal ein paar Hürden überwunden werden. Denn Sommergrippe, Sonnenbrand und Hitzekollaps stehen quasi schon vor der Tür. Hier stellen wir Ihnen deswegen 7 Tipps vor, um gesund durch den Sommer zu kommen. 

Tipp 1: Pflanzliche Mittel zum Abschwellen der Beine 

Durch die hohen Temperaturen sammelt sich vermehrt Wasser in den Beinen. Diese werden schwer und dick und tun nicht selten auch weh. Abhilfe schaffen hier vor allem pflanzliche Mittel wie die Rosskastanie. In ihr ist der Wirkstoff Aescin in geringen Mengen enthalten. Diesem wird eine ödemhemmende Wirkung nachgesagt. Auch Wacholder und Steinklee eignen sich gut, um den Lymphfluss anzukurbeln und das Ausscheiden von Wasser zu begünstigen.1

Tipp 2: Sonnenbäder anhand des Haut-Typs ausrichten

Nicht jeder Körper ist gleich. Das gilt auch für die angemessene Dauer des Sonnenbads. In Maßen genossen ist die Sonnenstrahlung sogar gesundheitsfördernd, da sie zum Beispiel die Produktion von Vitamin D im Körper ankurbelt. (LINK) In der Medizin wird zwischen sechs verschiedenen Hauttypen unterschieden. Die Dauer des maximal empfohlenen täglichen Sonnenkonsums variiert dabei von lediglich 15 bis hin zu 90 Minuten.2 Informieren Sie sich also am Besten beim Hautarzt, welcher Typ Sie sind

Tipp 3: Sonnenbrand wie eine Brandwunde behandeln

Wenn man es dann doch einmal mit dem Sonnenkonsum übertreibt, muss einem klar sein: Sonnenbrand ist eine Brandwunde – und ist als solche auch ernst zu nehmen und entsprechend zu behandeln. Wird zum Beispiel zu lange gekühlt, kann dies wiederum das Immunsystem schwächen und den Heilungsprozess verzögern. Auch sollte man bei einem Sonnenbrand auf fettende Cremes verzichten, da diese die Atmung der Haut beeinträchtigen und der Haut keinen Raum für die Heilung geben. Besser sind Cremes mit Aloe Vera oder eine kolloidale-Silber-Creme, wie sie auch bei Verbrennungen angewendet wird.3

Tipp 4: Viel trinken 

Wasser ist nicht nur der Quell des Lebens, sondern überlebenswichtig. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 1,5 Liter am Tag.4 Im Sommer dürfen es aber auch schon einmal 2,5 Liter sein, um den Verlust von Flüssigkeit durch vermehrtes Schwitzen auszugleichen. „Schon ein Flüssigkeitsdefizit von 2 % führt zu messbaren Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit und Leistungsabfall.“5 

Tipp 5: Mineralstoffreiche Getränke zu sich nehmen 

Nicht nur ein Mangel an Flüssigkeiten stellt im Sommer ein Problem dar. Auch die Tatsache, dass dem Körper durch vermehrtes Schwitzen viele Mineralstoffe entzogen werden, ist ein Problem. Daher empfiehlt es sich vor allem mineralstoffreiche Getränke mit einem idealen Verhältnis von Calcium zu Magnesium von 2:1 zu verzehren.6

Tipp 6: Luftbefeuchter in klimatisierten Räumen installieren

Ein Hauptproblem von Klimaanlagen besteht nicht nur darin, dass der Körper zu stark abgekühlt wird und häufigen Temperaturschwankungen ausgesetzt ist, sondern auch darin, dass Klimaanlagen die Luft generell zu trocken werden lassen. Dies zieht Reizungen der Schleimhäute nach sich, macht diese dadurch angreifbar und kann mit einer Sommergrippe enden. Daher sollten Sie Luftbefeuchter installieren und darauf achten, dass die Luftfeuchtigkeit in klimatisierten Räumen nie unter 30% sinkt.7

Tipp 7: Gönnen Sie sich eine Siesta in kühlen Räumen

Um wirklich gut arbeiten zu können, braucht es einen erholten Körper – und das geht bei Mittagstemperaturen von 35 Grad und mehr schwer. Daher ist es nicht nur wichtig, die Mittagszeit zum Ausruhen zu nutzen, sondern dies auch in kühlen Räumen zu tun, damit sich der Körper wirklich erholen kann. Und wenn es nicht für eine Siesta reicht, dann sollten Sie sich für die Mittagszeit zumindest einen kühleren Ort suchen.

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